Schlagwort "Ernährungssouveränität" (131)

Mi, 25.11.2015 / 19:00 – 21:00
FDCL
Handelsabkommen, Landwirtschaft
Veranstaltung

Rum oder Gemüse?

Landwirtschaft in Kuba und Nicaragua zwischen Ernährungssouveränität, Kooperativen und Weltmarkt

In Nicaragua zählt die Landwirtschaft weiterhin zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen, und die sandinistische Regierung ermöglicht seit 2007 neue integrale Ansätze für die ländliche Entwicklung, die weit über eine Förderung von Kleinproduzent*innen hinausgehen.
In Kuba ist Ernährungssouveränität eines der großen Ziele. Der Staat verteilt Land an Genossenschaften und Kleinbauern*bäuerinnen, und sie produzieren mittlerweile 57 % der Lebensmittel. Gleichzeitig entstehen alternative Projekte wie die Organopónicos (Stadtgärten), die zur städtischen Lebensmittelversorgung beitragen.

Mi, 11.11.2015
English, Landwirtschaft, Menschenrechte
Beitrag

Factsheet: Warum ist die Erarbeitung einer Internationalen Erklärung der Rechte von Kleinbauern und Landarbeitern notwendig?

Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, Landarbeiter_innen und die Menschen, die in ländlichen Regionen des globalen Südens leben, stellen weltweit die Größte Gruppe von Menschen dar, die an Hunger und Mangelernährung leiden. Seit Jahrzehnten werden diese Menschen ökonomisch wie politisch diskriminiert. Angesichts dieser Situation hat der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC) mehrere Studien durchgeführt, welche die Notwendigkeit eines … weiterlesen

Do, 24.09.2015
English, Español, Landnahme, Landwirtschaft, Menschenrechte
Beitrag

Umfrage: „Landpolitik der europäischen Entwicklungszusammenarbeit“ – Jetzt teilnehmen!

OHNE LAND KEINE NAHRUNG! Obwohl in diesem Jahr die sogenannten Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) der Vereinten Nationen (VN) erreicht werden sollten, hungern immer noch täglich circa 800 Millionen Menschen. Einer der Hauptgründe hierfür ist der unzureichende Zugang zu Land. Nun wollen die Mitgliedsstaaten der VN neue Ziele nachhaltiger Entwicklung, die sogenannten Sustainable Development Goals … weiterlesen

Mo, 21.09.2015
Klima/Biodiversität, Landwirtschaft
Beitrag

Agrarökologie statt „klimasmarter“ Landwirtschaft!

Zehn Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Paris hat ein internationales zivilgesellschaftliches Bündnis von mehr als 350 Nichtregierungs-, Bauern-, Umwelt- und kirchliche Organisationen in einer gemeinsamen Stellungnahme davor gewarnt, falsche Hoffnungen auf das von der „Global Alliance for Climate Smart Agriculture“ beworbene Konzept der klimasmarten Landwirtschaft zu setzen. Statt Klima-Greenwashing für Agrarkonzerne zu unterstützen, fordert … weiterlesen

Do, 10.09.2015So, 13.09.2015
Technische Universität Berlin
Handel, Landwirtschaft
Veranstaltung

SOLIKON 2015

Wandelwoche und Kongress Solidarische Ökonomie und Transformation

Das FDCL ist Kooperationspartner des SOLIKON 2015 und unterstützt im Rahmen der Kampagne „Hands on the Land for Food Sovereignty“ die beiden nachstehenden Kongress-Aktivitäten: Podiumsveranstaltung: Aus dem globalen Süden lernen! Freitag, 11.09.2015, 18:45 Uhr Fokus des Podiums ist die Bewegung der Solidarischen Ökonomie in Brasilien. Dort geht der Aufbau Solidarischer Ökonomie aus vom „Forum Solidarische … weiterlesen

Sa, 20.06.2015
Handel, Landnahme, Landwirtschaft, Menschenrechte, Rohstoffe
Beitrag

Kampagne HANDS ON THE LAND FOR FOOD SOVEREIGNTY

Land ist keine Ware ! Für Ernährungssouveränität und eine demokratische Kontrolle des Zugangs zu Land, Saatgut und Wasser Das derzeitige Agrar- und Ernährungssystem begünstigt transnationale Konzerne und gefährdet kleinbäuerliche Strukturen und die Existenzgrundlagen ländlicher Gemeinden. Es verursacht und verschärft weltweit Landraub, Klimawandel, Hunger und Unterernährung. Die neue gesamteuropäische Kampagne „Hands on the Land for Food … weiterlesen

Di, 26.05.2015 / 19:30
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Bergbau, Extraktivismus, Konzernkritik, Landnahme, Rohstoffe
Veranstaltung

Vom Bergbau zum Autoblech

Widerstandsstrategien gegen das Entwicklungsmodell Carajás: In Amazonien - und auch entlang der Lieferkette?

Reihe Farben des Goldes – Graues Gold Eisenerz Über 50 Prozent des Eisenerzes, das die deutsche Industrie importiert, kommt aus Brasilien. Lieferant ist der transnationale Bergbaukonzern Vale S.A., dessen derzeit größtes Investitionsprojekt ein drastischer Ausbau der Bergbauminen von Carajás im Amazonasgebiet ist. Das Fördervolumen soll dort bis 2018 auf 230 Millionen Tonnen jährlich mehr als … weiterlesen

Mo, 12.01.2015
Konzernkritik, Landwirtschaft
Beitrag

Berlin: Demo und Vortragsreihe – Agrarindustrie und Menschenrechtsverletzungen

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, alljährlich findet in Berlin die Internationale Grüne Woche statt, eine Werbeveranstaltung für das vorherrschende Landwirtschaftssystem – für Umweltzerstörungen, Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen. Gemeinsam mit dem „Wir haben es satt!“-Bündnis protestieren wir für die Agrarwende. http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/ Schließt euch unserem Regenwaldblock an: Samstag, 17.01 |11:45 | Historische Ampel, Potsdamer Platz Weitere Hintergründe … weiterlesen

Di, 11.11.2014 / 19:00 – 20:30
FDCL
Extraktivismus, Handelsabkommen, Landnahme, Landwirtschaft
Veranstaltung

Die aktuelle Landgesetzgebung (Ley de tierras) in Ecuador

mit dem ecuadorianischen Anwalt Milton Yulán, über die Dringlichkeit einer Agrarreform und die Kriminalisierung sozialer Bewegungen

Die innovative Verfassung Ecuadors von 2008 und die Verabschiedung von Gesetzen zur Ernährungssouveränität (2009) und der “plan de tierras“ (2009) haben seitens der indigenen und kleinbäuerlichen Gruppen Hoffnungen auf eine gerechtere Landverteilung geweckt. Die tatsächlichen Fortschritte in Sachen Landverteilung und Agrarreform sind jedoch ernüchternd. Nun hat die Regierung einen neuen Gesetzesvorschlag (ley organica de tierras … weiterlesen

Di, 14.10.2014 / 19:00
FDCL
Español, Landwirtschaft
Veranstaltung

Die vergessene Migration

Tagelöhner_innen aus Guerrero in der Landwirtschaft von Nordmexiko

Migration in Mexiko betrifft nicht nur die vielen Mittelamerikaner_innen, die Leib und Leben riskieren, um die Grenze zu den USA zu erreichen. Auch innerhalb Mexikos müssen Menschen migrieren, um zu überleben: Über die tausend meist Indigenen Frauen, Männer und Kinder verlassen jedes Jahr ihre Gemeinde in Guerrero, um in der Landwirtschaft im Norden Mexikos unter … weiterlesen