| 06.03.2026 |
| Klima/Biodiversität, Landwirtschaft, Multimedia |
Multimedia
| 03.02.2026 |
| Klima/Biodiversität, Multimedia |
„Curare, Kautschuk, Stevia - eine koloniale Spurensuche über das Pflanzensammeln“
Folge 7: "Viele Bäume machen keinen (Regen-)wald. Von Naturverständnis und Bananenplantagen"
In dieser Folge geht es um das europäische Verständnis von Natur und wie es sich vor allem während der Kolonialzeit entwickelt hat.
Bis heute werden wichtige Nutzpflanzen auf Plantagen in Monokultur angebaut – zum Schaden der Natur. Wie kommt es, dass der Blick auf die Natur in Europa und anderen Industriestaaten auf die Ausbeutung der Natur gerichtet ist? Welche Folgen hat diese Perspektive von der Kolonialzeit bis heute? Am Beispiel von Bananenplantagen wird verdeutlicht, welche Auswirkungen die Ausbeutung der Natur für die Biodiversität hat.
| 28.12.2025 |
| Klima/Biodiversität, Menschenrechte, Multimedia |
Brasilien: Bergbau-Expansion im Namen der Energiewende
Warum der Rohstoffhunger die Klimakrise weiter verschärft
An welchen Stellen müssen wir ansetzen, um die Klimakatastrophe zu bekämpfen? Ganz oben steht die berechtigte Forderung, dass der Verbrauch fossiler Energieträger reduziert werden muss. Doch auch der metallische Bergbau ist ein großer Treiber für die Zerstörung des Klimas und sollte in der Klimapolitik eine größere Rolle spielen. Anlässlich der COP30 in Belém veröffentlichte der Verein Powershift e.V. das Hintergrundpapier „Erz gesucht, Amazonas verloren“, in dem diese Zusammenhänge analysiert werden…
| 16.12.2025 |
| Menschenrechte, Migration, Multimedia |
Lost in Sachsen?
Venezolanische Geflüchtete zwischen Community, Rassismus und Jobsuche
Angelina ist 20 Jahre alt und eine von über 9.000 venezolanischen Asylsuchenden in Sachsen. In einer sächsischen Kleinstadt kämpft sie sich durch Praktika, Behörden und Alltagsrassismus. Unterstützung bekommt sie von Gerardo Duarte, einem ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter aus Kuba, der ehrenamtlich Geflüchteten in den sächsischen Arbeitsmarkt hilft.
| 08.12.2025 |
| Multimedia |
„Weil das Wasser Leben ist, retten wir den Mari Menuco See“
Wir laden Sie ein, unseren neuen Podcast anzuhören: „Weil das Wasser Leben ist, retten wir den Mari Menuco See über den Widerstand zum Schutz des Mari Menuco Sees in Neuquén, Argentinien, der Hunderttausende Menschen mit Wasser versorgt und heute in Gefahr ist. Wir haben zwei Bewohner der Region interviewt, Yamila del Palacio und A Umawtufe … weiterlesen
| 08.12.2025 |
| Multimedia |
„Porque el agua es vida, salvemos el lago Mari Menuco“
Les invitamos a escuchar nuestro nuevo podcast: „Porque el agua es vida, salvemos el lago Mari Menuco“, acerca de la defensa del Lago Mari Menuco en Neuquen- Argentina, lago que abastece de agua a cientos de miles de personas y que hoy se encuentra en peligro.
| 04.12.2025 |
| Multimedia |
Das Erbe der Proteste - wenn linke Bewegungen an die Regierung kommen
Podcast: Ohren auf Lateinamerika
In Chile und Kolumbien protestierten um das Jahr 2020 Millionen von Menschen gegen die rechten Regierungen. Danach kamen linke Präsidenten und Kandidaten aus den Protestbewegungen an die Regierung. Was denken Aktivist*innen aus dieser Zeit heute? Wir haben mit dem Fotografen Jahrfrann Arango und dem Umweltaktivisten Rodrigo Mundaca gesprochen. Sie erzählen, was für sie der Marsch durch die Institutionen bedeutet und wo die Linke in beiden Ländern derzeit steht. Die Politikwissenschaftlerin Bettina Schorr ordnet für uns die Erzählungen ein.
| 09.10.2025 |
| Multimedia |
Tourismus in Kuba
Wie verändert er die Gesellschaft?
Jedes Jahr reisen Millionen Menschen aus aller Welt nach Kuba. Sie bringen dringend benötigte Devisen ins Land – eine zentrale Einkommensquelle für die rund 10 Millionen Kubaner*innen und den Staat der Karibikinsel. Aber was bedeutet diese massive touristische Präsenz für die kubanische Bevölkerung? Wer profitiert und wer bleibt auf der Strecke? Um diese Fragen besser zu verstehen, haben wir mit dem Politikwissenschaftler Bert Hoffmann, den Journalist*innen Cynthia de la Cantera Toranzo und Marcel Kunzmann sowie der Studentin Dayma Noa gesprochen. Viel Spaß mit der neuen Folge von „Ohren auf Lateinamerika“!
| 02.09.2025 |
| Landwirtschaft, Menschenrechte, Multimedia |
Gegen den Großgrundbesitz
Der Kampf um Land und Selbstbestimmung der kleinbäuerlichen Vereinigung aus dem Tal des Cimitarra-Flusses
Seit 1994 gibt es in Kolumbien ein Gesetz, das den Kleinbäuer*innen in ihren Gebieten besondere Rechte garantieren soll. Die sogenannten Zonas de Reserva Campesina (ZRC) sind selbstverwaltete Schutzzonen für kleinbäuerliche Gemeinschaften, in denen das Land kollektiv bewirtschaftet und verwaltet wird. Dort betreibt die Gemeinschaft Landwirtschaft mit agrarökologischen Ansätzen, sie legt Maßnahmen zum Umweltschutz fest und setzt diese um, und treibt politische Basisorganisationsprozesse voran.
Yesica Méndez Alvarado stammt aus der Region Magdalena Medio, die Geburtsregion des Paramilitarismus in Kolumbien. Seit Jahren kämpft sie als Mitglied der kleinbäuerlichen Vereinigung aus dem Tal des Cimitarra-Flusses für die Rechte der kleinbäuerlichen Bevölkerung in der Region.
Tininiska Zanger Montoya hat sie in Berlin getroffen und mit ihr über die Geschichte der Zonas de Reserva Campesina gesprochen, über die Angriffe von staatlicher Seite und von bewaffneten Gruppen und über die Veränderungen im Kontext der aktuellen Regierung und deren Bemühungen um eine Agrarreform.
| 31.08.2025 |
| Español, Landnahme, Menschenrechte, Multimedia |
"La tierra como un ser espiritual. Indígenas bribris y la defensa de sus territorios"
Les invitamos a escuchar nuestro nuevo podcast: „La tierra como un ser espiritual. Indígenas bribris y la defensa de sus territorios“, acerca del proceso de organización de los Bribis en Costa Rica para defender y recuperar sus territorios ante el acoso de colonos y la llegada de la agroindustria de piña a la zona. Entrevistamos … weiterlesen

