Menschenrechte

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Tue, 07.03.2017Fri, 10.03.2017
Stiftung Haus der Bauern
Landwirtschaft, Menschenrechte
Konferenz

Internationaler Kongress „Global Peasants' Rights“

Der Kongress „Global Peasants‘ Rights“ informiert über die Situation von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und der Bevölkerung des ländlichen Raums weltweit, macht öffentlich aufmerksam auf die Bedeutung der KleinbäuerInnen für nachhaltige lokale und regionale Erzeugung von Nahrung in agroökologischer Qualität und betont die Notwendigkeit für den Schutz ihrer Rechte und ihres indigenen Wissens.

Tue, 28.02.2017 / 18:00 – 20:00
FDCL
Bergbau, Español, Extraktivismus, Menschenrechte
Veranstaltung

Protección a Líderes sociales

Retos del postacuerdo de Paz en Colombia - Análisis

Colombia, ha vivido un conflicto armado interno los últimos 52 años que ha dejado más que 220 mil víctimas, millones de desplazados y miles de desaparecidos. Cifras que bajaron drásticamente durante las negociaciones del acuerdo de terminación del conflicto armado entre el gobierno y las guerrilla de las FARC.

Mon, 20.02.2017 / 19:00
FDCL
Landnahme, Landwirtschaft, Menschenrechte
Veranstaltung

Kahlschlag in Brasilien

Berichte über die neue Agrarfront Matopiba

Im Jahr 2015 hat die brasilianische Regierung im Norden des Landes eine Region doppelt so groß wie Deutschland zur neuen Agrarfront erklärt. Das Gebiet soll landwirtschaftlich „entwickelt“ und von dort der Weltmarkt mit Soja, Mais und Baumwolle versorgt werden. Durch die Ausweitung der agrarindustriellen Produktion kommt es massenhaft zu Vertreibungen der lokalen Bevölkerung. Pestizide, Pistoleiros und Landraub bedrohen die ansässige Bevölkerung. Derzeit nimmt Brasilien den ersten Platz bei Übergriffen und Morden gegen Menschenrechts- und Umweltaktivisten ein. Von zwei exemplarischen Fällen von Vertreibung wird auf der Veranstaltung berichtet

Fri, 17.02.2017 / 18:00
FDCL
Extraktivismus, Menschenrechte, Straflosigkeit
Veranstaltung

Menschenrechte und Territorialkonflikte in Honduras

Teilnehmende der Delegationsreise 2016 berichten

Indigene Bewegungen und Menschenrechtsaktivist*innen in Honduras benötigen heute mehr denn je eine internationale Öffentlichkeit und internationale Solidarität, um einen Mindestschutz vor der Willkür des Staates zu haben. In einer jünst erschienenen Studie erklärte Global Witness Honduras zum weltweit gefährlichsten Land für Umweltaktivist*innen.

Tue, 31.01.2017 / 19:00
Eine WeltHaus München
Klima/Biodiversität, Konzernkritik, Menschenrechte
Veranstaltung

„Grüne“ Energie - auf Kosten der Menschenrechte

Siemens-Projekte in der Westsahara, Honduras und Mexiko

Transnationale Unternehmen, wie der Münchner Weltkonzern Siemens, setzen zunehmend auf Projekte zur Gewinnung vermeintlich „Grüner“ Energie. Sie dienen vordergründig dem Klimaschutz und der „Entwicklung“ im globalen Süden, stoßen aber immer wieder auf den erbitterten Widerstand der betroffenen Bevölkerung. Völkerrechtsverletzungen werden zementiert, Gemeinden gespalten, indigene Rechte missachtet, Aktivist*innen kriminalisiert, bedroht oder sogar ermordet.

20.01.2017
Bildungsmaterial, Handel, Konzernkritik, Menschenrechte, Multimedia, UN Binding Treaty
Video
Steffi Wassermann, Caroline Narr, Susanne Haase

Treaty Video: Profit vor Menschenrechten oder Menschenrechte vor Profit?

Warum ist ein verbindliches Instrument zur Regulierung von transnationalen Konzernen notwendig?

In den letzten Jahren werden immer häufiger Skandale bekannt, die in Verbindung mit dem Handeln transnationaler Konzerne stehen. Gerade die Textilindustrie gerät dabei immer wieder in den Fokus: Sie lässt in Weltmarktfabriken produzieren, wo Arbeitsstandards und Lohnkosten niedrig sind, Sicherheitstauflagen und Gewerkschaftsrechte nur ungenügend durchgesetzt werden. Diese Unternehmenspolitik des „Profits vor Menschenrechten“ führte schon zu schweren Unfällen und Bränden in den Fabriken; Rana Plaza in Bangladesch ist wohl die bekannteste Tragödie.

Di, 17.01.2017
EU - Mexiko, Handel, Handelsabkommen, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte, UN Binding Treaty
Beitrag

Tagungsrückblick: Deutsche Unternehmen im Globalen Süden

Umwelt- und Menschenrechtsvergehen Umwelt- und Menschenrechtsvergehen deutscher Unternehmen im globalen Süden waren der Fokus einer zweitägigen Konferenz in Berlin. Diese fand am 13./14. Januar 2017 statt, wurde gemeinsam von ECCHR, FDCL und MvB organisiert und von diesen über weite Strecken auch inhaltlich bestritten. Die Präsentationen zu den einzelnen Vorträgen finden sich jeweils im Text. Audiomitschnitte … weiterlesen

Fri, 30.12.2016
Menschenrechte, Straflosigkeit
Pressemitteilung

Colonia Dignidad: Urteil wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung

Oberster Gerichtshof Chiles verurteilt 3 Colonia-Führungmitglieder zu Haftstrafen

Siebzehn Jahre nach dem Einreichen einer Strafanzeige wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung hat der chilenische Oberste Gerichtshof gestern das letztinstanzliche Urteil verkündet: Drei ehemalige Führungsmitglieder der Colonia Dignidad und zwei Mitglieder des chilenischen Geheimdienstes DINA wurden zu jeweils fünf Jahren und einem Tag Haft verurteilt. Vier weitere Mitglieder der deutschen Sekte wurden freigesprochen. Diese hatten den Anführer Paul Schäfer von 1997-2005 in seinem Leben im Untergrund in Argentinien begleitet und unterstützt.

Mon, 12.12.2016 / 18:30
FDCL
Agroenergie, Español, Klima/Biodiversität, Landnahme, Landwirtschaft, Menschenrechte
Veranstaltung

Wo werden wir leben?

Die indigene Gemeinschaft von Sta. Clara de Uchunya in Ucayali, Peru wehrt sich gegen die Bedrohung ihres traditionellen Territoriums durch Palmölplantagen

Robert Guimaraes, Präsident der regionalen indigenen Organisation FECONAU (Mitglied des nationalen Verbandes AIDESEP) und Miriam Soria Gonzalez vertreten Sta. Clara de Uchunya in Ucayali, welches durch die massive Ausbreitung der Palmölplantagen bedroht ist. Sie werden davon berichten, wie sich Sta. Clara de Uchunya seit Jahren gegen die Machenschaften von Palmölunternehmen wehrt und Klagen gegen dieselben … weiterlesen