Wir sind ein gemeinnütziger Verein und eine der ältesten Organisationen der internationalen Lateinamerika-Solidarität.
Mit dem regionalen Fokus auf Lateinamerika/Karibik bearbeiten wir ein breites Themenspektrum: Zu den Schwerpunkten gehören die (Politik)Bereiche Handel, Landwirtschaft / Ernährung, Rohstoffe, Klima / Biodiversität, Unternehmensverantwortung / Konzernkritik und Menschenrechte.
Wir analysieren die Verhältnisse in Lateinamerika immer in Bezug auf die bestehenden Strukturen und Machtverhältnisse hier und weltweit. Davon ausgehend engagieren wir uns für eine ökologisch und sozial gerechtere Welt und zeigen bestehende Problemlagen, Ungerechtigkeiten und Handlungsalternativen auf.
Wir verstehen uns als ein öffentliches Forum für emanzipatorische, fortschrittliche Stimmen aus Lateinamerika und der Karibik. Mehr über die gegenwärtigen Zustände in Lateinamerika zu erfahren und den Blick für Perspektiven aus dieser Region zu öffnen, ist die Voraussetzung dafür, gemeinsam Alternativen zur herrschenden (Un)Ordnung und für eine gerechtere Verteilung des weltweiten Reichtums zu diskutieren, zu formulieren und in Angriff zu nehmen.
Aktivitäten
Diese Anliegen übersetzen wir in eine Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten:
- Veranstaltungen, Workshops und Tagungen
- Fachpublikationen
- Medienarbeit
- Bildungsarbeit
- Advocacy-Arbeit
- Netzwerkarbeit
Das FDCL ist ein Anlaufpunkt für Solidaritätsgruppen und Lateinamerika-Interessierte, die hier ein offenes Projekt nutzen und mitarbeiten können. Als politisch unabhängige Nichtregierungsorganisation engagiert sich das FDCL in verschiedenen nationalen und internationalen themen- wie solidaritätsbezogenen Zusammenschlüssen und Kampagnen.
