Handel

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Wed, 05.07.2017 / 13:00 – 15:00
Zinnschmelze
EU - Mexiko, Handel, Handelsabkommen
Workshop

Neuverhandlung des EU -Mexiko-Handelsabkommens

G20 - Workshop

Das Abkommen zwischen der EU und Mexiko ist seit 16 Jahren in Kraft. Es besteht aus einem Handelsteil, politischem Dialog und Zusammenarbeit. Nachdem die USA eine Freihandelszone mit Kanada und Mexiko vereinbart hatten, wollte sich die EU den Zugang zum Nordamerikanischen Markt sichern. Vorletztes Jahr vereinbarten Mexiko und die EU, dass Abkommen zu „modernisieren“. Die Themen Investitionsschutz, geistiges Eigentum, öffentliche Beschaffung sollen nun mitaufgenommen werden. Mit Maria Atilano.

Mon, 03.07.2017 / 19:00
FDCL
EU - Mexiko, Handelsabkommen
Veranstaltung

Mexiko im Schraubstock des Freihandels

Informations- und Diskussionsveranstaltung

Bei ihrem Gipfeltreffen im Juni 2015 vereinbarten die EU und die mexikanische Regierung die Neuverhandlung ihres bestehenden Freihandelsabkommens. Die EU strebt damit neue Privilegien für europäische Unternehmen an, beabsichtigt aber nicht, effektive Instrumente zum Schutz von Menschenrechten und zur Verbesserung von Arbeits- und Umweltstandards zu verankern.

Mo, 03.07.2017
English, Español, EU - Mexiko, Handel, Menschenrechte
Beitrag

Mexico and European civil society concerns and proposals about “modernisation” of the EU-Mexico global agreement

The EU-Mexico Free Trade Agreement (which is part of the Global Agreement) entered into force 17 years ago. The existing free trade agreement allowed the EU to get 95% of goods and services liberalisation. Yet, the EU has deemed this treaty “outdated”. The “modernised” EU-Mexico agreement aims to reach the same level of liberalisation as in the Canada-EU trade agreement (CETA). Because tariffs between Mexico and the European Union are already low, the proposed agreement would focus on deepening services liberalisation, regulatory issues, investors’ rights, government procurement and state enterprises, intellectual property rights and non-tariff trade barriers. It will include chapters on investment protection (including investor-state dispute settlement), regulatory cooperation, and intellectual property rights, among others.

Fr, 09.06.2017
Español, EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte
Beitrag

Los derechos humanos en el olvido – La renegociación del tratado comercial UE-México

Resumen Ejecutivo descargar como pdf Resumen _estudio_UE-México Durante la cumbre en el año 2015 la UE y México acordaron la renegociación del Acuerdo Global que entró en vigor en el año 2000. El eje central de este Acuerdo es un tratado de libre comercio que habría de ser “modernizado” en esta renegociación. Este estudio publicado … weiterlesen

Sun, 21.05.2017 / 12:00 – 15:00
Hafenküche - Stadtboote
Bergbau, Handel, Rohstoffe
Kundgebung

Coal and Boat 2017: Tschüss Klingenberg - Ahoi Steinkohleausstieg!

Bootsdemonstration auf der Rummelsburger Bucht, 21. Mai 2017, 12 Uhr

Im Juli 2016 haben wir mit der ersten Coal and Boat für die Abschaltung des Braunkohlekraftwerks Klingenberg in der Rummelsburger Bucht demonstriert. Ein knappes Jahr später haben wir unser Ziel erreicht: Am 24. Mai 2017 geht der Braunkohleblock im Heizkraftwerk Klingenberg vom Netz.
Das FDCL hat gemeinsam mit kolko und Misereor wieder ein Boot gemietet. Fragt an, ob noch Plätze zu haben sind. Kostenbeteiligung: 20,- Euro/Pers.

Fri, 19.05.2017
EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Menschenrechte
Pressemitteilung

Pressemitteilung: Neues EU-Handelsabkommen mit Mexiko: NRO fordern Verhandlungspause

Anlässlich der heute beginnenden Mexikoreise von Außenminister Sigmar Gabriel appellieren die kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und MISEREOR und das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL) an die Bundesregierung, sich für eine Unterbrechung der Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit dem lateinamerikanischen Land stark zu machen. Vor einer Fortsetzung der Verhandlungen fordern sie eine umfassende menschenrechtliche, soziale und ökologische Folgenabschätzung und eine Überarbeitung des bisherigen Verhandlungsmandats der EU. In einer gemeinsamen Studie kommen die drei Organisationen zu dem Ergebnis, dass die jetzt geplante Verschärfung der handelspolitischen Verpflichtungen im Bereich der Investitionen, des geistigen Eigentums oder der Energie die Konflikte und die soziale Krise in Mexiko weiter verschärfen würde.

05.2017
EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Menschenrechte
Studien
Thomas Fritz

Menschenrechte auf dem Abstellgleis

Die Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit Mexiko

Bei ihrem Gipfeltreffen im Juni 2015 vereinbarten die Europäische Union und Mexiko eine Neuverhandlung des sogenannten Globalabkommens, das zwischen beiden Seiten bereits seit 1997 in Kraft ist. Zentrale Säule dieses Vertrags ist ein Freihandelsabkommen, das im Zuge der Neuverhandlung „modernisiert“ werden soll. Die vorliegende Publikation widmet sich der Frage, welche sozialen, menschenrechtlichen und ökologischen Folgen die „Modernisierung“ des EU-Mexiko- Handelsabkommens nach sich ziehen kann.

Wed, 29.03.2017 / 19:00
FDCL
Español, Handel
Veranstaltung

Mapuche-Bank für das „Gute Leben“

Cooperativa de Ahorro y Crédito Endogéno Mapuche „Küme Mogen“ Endogene Mapuche Spar- und Kreditgenossenschaft „Gutes Leben“

mit Jorge Huichalaf, Vizepräsident der Bankgenossenschaft

Seit November 2015 gibt es in Temuco, im Süden Chiles, die erste Mapuche Bank.
Die inzwischen über 500 Mitglieder sind Mapuche und nicht-Mapuche, vom Land und aus der Stadt. Es gibt auch in Argentinien, Ecuador, Schweiz, Frankreich und Deutschland Mitglieder.

Fri, 24.03.2017Sat, 25.03.2017
Universität Kassel
Handel, Handelsabkommen, Konzernkritik, UN Binding Treaty
Konferenz

TTIP Strategie- und Aktionskonferenz

Workshops zu Mexiko, verbindlichen Regeln für Konzerne und dem globalen Süden

Der Protest gegen TTIP und CETA fand im Herbst 2016 einen neuerlichen Höhepunkt, als bundesweit 320.000 Menschen demonstrierten – wir sind zu einer der größten Bewegungen seit Langem angewachsen! Zahllose Initiativen und Bündnisse zeugen von einem neuen Aufbruch für gerechten Welthandel und Demokratie. Seit wir uns im vergangenen Februar zur ersten Aktionskonferenz in Kassel getroffen haben, haben wir viel erreicht: An unserer Kritik kommt keine öffentliche Debatte mehr vorbei. Doch trotz der überwältigenden Ablehnung in der Bevölkerung sind TTIP, CETA, TiSA & Co nicht vom Tisch. Heute stehen wir vor neuen Fragen, die wir nur zusammen beantworten können.

Di, 07.03.2017
Handelsabkommen
Beitrag

Auf Messers Schneide: Gefährliche Weichenstellung für ISDS

Positionspapier des S2B-Netzwerkes zum Vorschlag der Europäischen Kommission für einen multilateralen Investor-Staat-Streitschlichtungsmechanismus (ISDS) Die Globalisierung ist an einem gefährlichen Scheideweg angekommen: Der eine Weg führt zu einem stärkeren Schutz von Menschenrechten, Umwelt und Klima. Regierungen können Dank des wiedererlangten Handlungsspielraums drängende Fragen wie den Klimawandel und Ungleichheit wirksam bekämpfen. Der andere Weg führt zu einer … weiterlesen