Handelsabkommen

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Do., 21.05.2026
EU - Mexiko, Handelsabkommen
Beitrag

72 Organisationen fordern STOPP des EU-Mexiko Abkommens

Heute, einen Tag vor der offiziellen Unterzeichnung des Handels- und Globalabkommens zwischen der EU und Mexiko, fordern 72 Organisationen, Bewegungen und Netzwerke aus Europa und Lateinamerika die politischen Entscheidungsträger*innen auf, dieses ungerechte und schädliche Abkommen zu STOPPEN. Zur vollständige Erklärung und alle Unterzeichnenden (auf Spanisch, Französisch, Deutsch und Englisch) HIER! +70 Organisationen aus Lateinamerika und … weiterlesen

Mi., 22.04.2026
Handel, Handelsabkommen, Konzernkritik
Beitrag

ISDS ist eine Bedrohung für unsere gemeinsame Zukunft

Vom 24.-29.April 2026 findet die erste Konferenz zu „Transitioning Away from Fossil Fuels“ in Kolumbien statt. Dort soll es um Rahmenbedingungen und konkrete Schritt für einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen gehen. Konzernklagerechte als Barriere für die sozial-ökologische Transformation stehen dort auch auf der Tagesordnung. Dazu haben über 340 Organisationen eine Erklärung verfasst, die Staaten … weiterlesen

19.03.2026
Handel, Handelsabkommen
Policy paper

Öl im Feuer der Klimakrise - das EU-Mercosur Abkommen

Vor wenigen Wochen hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beschlossen, das EU-Mercosur Handelsabkommen vorläufig anzuwenden – ohne Zustimmung vom Parlament und ohne auf die Stellungnahme des EuGH zu warten. Das Abkommen ist hoch umstritten. Denn seine Folgen für Umwelt, Klima und Menschenrechte sind umfassend belegt. Noch kann das Abkommen vom EU-Parlament gestoppt werden, wenn auch nicht die vorläufige, so doch die vollständige Anwendung. Auch, wenn es bis zur Abstimmung im EP noch ein bisschen dauert, haben wir schon mal einige wichtige Argumente in einem neuen Briefing zusammengefasst.

„Öl im Feuer der Klimakrise – das EU-Mercosur Abkommen“ fasst die Folgen des Abkommens für Entwaldung und das Klima zusammen und arbeitet sie graphisch auf. Zudem gibt es konkrete Empfehlungen für Handel im Sinne der europäischen Klimaziele und argumentiert, dass Geopolitk die Inkraftsetzung eines schlechten Abkommens nicht rechtfertigt.

Do., 26.06.2025
Handel, Handelsabkommen, Uncategorized
Beitrag

Zehn-Punkte-Papier: Zivilgesellschaft fordert eine sozial-ökologische Wende in der Handelspolitik

Mehr als ein Dutzend zivilgesellschaftliche Organisationen – darunter das FDCL – fordern von der neuen Bundesregierung einen radikalen Kurswechsel in der Handelspolitik. Angesichts globaler Krisen und zunehmender geopolitischer Spannungen warnen sie davor, soziale, ökologische und menschenrechtliche Standards weiter auszuhöhlen. Statt Deregulierung fordern sie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Transparenz. Die Organisationen kritisieren insbesondere: die drohende Aufweichung des … weiterlesen

Di, 27.05.2025Di, 24.06.2025
Handel, Handelsabkommen
Veranstaltung

Liebe in Zeiten von Handelskrieg?

Webserie zum EU-Mercosur Handelsabkommen

2025 ist in jeglicher Hinsicht bereits ein wildes Jahr für den internationalen Handel. Und in diesen turbulenten Zeiten wollen zwei der größten Wirtschaftsblöcke weltweit in den “heiligen Stand der Ehe” eintreten: Die Europäische Union und der Mercosur (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay). Doch der aufgesetzte Ehevertrag, auch als EU-Mercosur Handelsabkommen bekannt, löst nicht nur Jubelstürme … weiterlesen

Do., 28.11.2024
Handel, Handelsabkommen
Beitrag

EU-Mercosur-Abkommen: Ein giftiger Deal für Mensch, Umwelt und Demokratie

Über 400 Organisationen und Bündnisse fordern das Handelsabkommen zu stoppen Eine Woche vor einem möglichen Verhandlungsabschluss zum EU-Mercosur-Handelsvertrag haben am heutigen Donnerstag über 400 Organisationen der Zivilgesellschaft, sozialer Bewegungen und wissenschaftlicher Einrichtungen aus Lateinamerika und Europa – darunter auch das FDCL – eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Sie fordern den sofortigen Stopp der EU-Mercosur-Verhandlungen. In ihrer … weiterlesen

Sa, 22.06.2024 / 13:00 – 17:00
Handelsabkommen, Menschenrechte
Kundgebung

Protestaktion gegen Milei und das EU-Mercosur-Abkommen in Hamburg und Berlin

Um gegen den Besuch von Javier Milei in Deutschland klar Stellung zu beziehen, hatten Organisationen und Bewegungen der deutschen und diasporischen lateinamerikanischen Zivilgesellschaft zu einem Monat gegen Milei, dem “Anti-Milei-Monat” aufgerufen.
Weitere Infos dazu finden sich hier!

Do, 02.11.2023Do, 30.11.2023
EU - Mexiko, Handel, Handelsabkommen
Veranstaltung

Handelsabkommen mit Lateinamerika - Kolonialismus 2.0?

Es ist wieder einmal soweit. Die beliebte Lunch- und Learn- Webinarreihe geht in eine neue Runde – die Herbst-Edition.  Punkt 12 Uhr (mit einer Ausnahme) erwarten wir euch, um uns eine Stunde lang mit hochaktuellen politischen Themen zu befassen. Dieses Mal soll es um die Handelsabkommen gehen, die die EU noch vor den Wahlen zum neuen EU-Parlament im Juni 2024 unterzeichnen möchte: Das Abkommen mit Chile, mit Mexiko und mit den vier südamerikanischen Ländern des Mercosur, Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay.

Mo., 17.07.2023
EU - Mexiko, Handel, Handelsabkommen, Uncategorized
Beitrag

Stoppt ungerechten Handel! – Stoppt EU-Mercosur, EU-Chile und EU-Mexiko!

Español /Português /English: https://s2bnetwork.org/civil-society-statement-stop-unjust-trade-stop-eu-mercosur-eu-chile-and-eu-mexico/ Im Vorfeld des EU-CELAC-Gipfels zwischen den EU-Mitgliedstaaten und den lateinamerikanischen und karibischen Staaten fordern wir, das zivilgesellschaftliche Bündnis “Stop EU-Mercosur” sowie die Bündnisse gegen die Handels- und Investitionsabkommen mit Mexiko und Chile, die politischen Entscheidungsträger*innen auf beiden Seiten des Atlantiks auf, die giftigen Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur, Mexiko … weiterlesen

Mo, 17.07.2023Di, 18.07.2023
EU - Mexiko, Handel, Handelsabkommen, Menschenrechte
Veranstaltung

Aktionen rund um den EU-CELAC-Gipfel in Brüssel, 17.-18.7.2023

Aktionsaufruf 15.-16.7 & Aktivitäten 17.-18.7. in Brüssel

2023 ist ein Schlüsseljahr für die drei großen Handels- und Investitionsabkommen, die die EU mit Mexiko, Chile und den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay unterzeichnen und ratifizieren will. Diese Abkommen sind Teil eines überholten neoliberalen und neokolonialen Handelsmodells aus dem 20. Jahrhundert, das den Planeten zerstört und zu unhaltbaren sozialen Ungleichheiten geführt hat. … weiterlesen