Mo, 03.07.2017
English, Español, EU - Mexiko, Handel, Menschenrechte
Beitrag

Mexico and European civil society concerns and proposals about “modernisation” of the EU-Mexico global agreement

The EU-Mexico Free Trade Agreement (which is part of the Global Agreement) entered into force 17 years ago. The existing free trade agreement allowed the EU to get 95% of goods and services liberalisation. Yet, the EU has deemed this treaty “outdated”. The “modernised” EU-Mexico agreement aims to reach the same level of liberalisation as in the Canada-EU trade agreement (CETA). Because tariffs between Mexico and the European Union are already low, the proposed agreement would focus on deepening services liberalisation, regulatory issues, investors’ rights, government procurement and state enterprises, intellectual property rights and non-tariff trade barriers. It will include chapters on investment protection (including investor-state dispute settlement), regulatory cooperation, and intellectual property rights, among others.

Fri, 30.06.2017
Pressemitteilung

Bayer beantragt Genehmigung für Monsanto-Übernahme

Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Verbot der Fusion und verschärfte Regeln der Fusionskontrolle

Über 8 Monate nach Bekanntgabe der Fusions-Vereinbarung hat nun die BayerAG die geplante Übernahme bei der Wettbewerbsbehörde in Brüssel angemeldet. In Berlin unterstrichen 21 Nichtregierungsorganisationen ihre Forderung, dass diese Konzernfusion nicht erlaubt werden dürfe. Jutta Sundermann sagte dazu: “Schon heute sind diese Agrarkonzerne zu groß. Bayer und Monsanto kontrollieren weltweit rund ein Drittel der Pestizide … weiterlesen

Thu, 22.06.2017
Konzernkritik, Landwirtschaft
Pressemitteilung

Bayer und Monsanto: Megafusionen stoppen – Konzernmacht begrenzen!

Pressemitteilung vom 22. Juni 2017

* Konzerngiganten vom Zugriff auf Bauernhöfe abhalten
* Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern von Bundesregierung Maßnahmen gegen Fusion von Bayer und Monsanto

Umwelt- und entwicklungspolitische Organisationen protestierten heute mit einem „Konzern-Dinosaurier“, einem Bauernhofmodell und Stoppschildern vor dem Bundestag und forderten die Bundesregierung auf, in Brüssel auf ein Verbot der geplanten Konzernübernahme zu drängen und notfalls rechtliche Schritte einzuleiten. Im Parlament stellte die Fraktion der Grünen heute einen ähnlichen Antrag.

Fr, 09.06.2017
Español, EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte
Beitrag

Los derechos humanos en el olvido – La renegociación del tratado comercial UE-México

Resumen Ejecutivo descargar como pdf Resumen _estudio_UE-México Durante la cumbre en el año 2015 la UE y México acordaron la renegociación del Acuerdo Global que entró en vigor en el año 2000. El eje central de este Acuerdo es un tratado de libre comercio que habría de ser “modernizado” en esta renegociación. Este estudio publicado … weiterlesen

Di, 23.05.2017
Uncategorized
Beitrag

Coal and Boat 2017: Tschüss Klingenberg – Ahoi Steinkohleausstieg!

Im Juli 2016 haben wir mit der ersten Coal and Boat für die Abschaltung des Braunkohlekraftwerks Klingenberg in der Rummelsburger Bucht demonstriert. Ein knappes Jahr später haben wir unser Ziel erreicht: Am 24. Mai 2017 geht der Braunkohleblock im Heizkraftwerk Klingenberg vom Netz.
Doch die Kohle wird uns weiter beschäftigen. Denn die Berliner Steinkohlekraftwerke Reuter, Reuter-West und Moabit blasen weiter jede Menge CO2, Quecksilber und Stickoxide in die Luft. Außerdem geht der Abbau der von Vattenfall in Europa genutzten Steinkohle in Ländern wie Kolumbien, Südafrika oder Russland mit teils gravierenden Menschenrechtsverletzungen einher.

Fri, 19.05.2017
EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Menschenrechte
Pressemitteilung

Pressemitteilung: Neues EU-Handelsabkommen mit Mexiko: NRO fordern Verhandlungspause

Anlässlich der heute beginnenden Mexikoreise von Außenminister Sigmar Gabriel appellieren die kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und MISEREOR und das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL) an die Bundesregierung, sich für eine Unterbrechung der Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit dem lateinamerikanischen Land stark zu machen. Vor einer Fortsetzung der Verhandlungen fordern sie eine umfassende menschenrechtliche, soziale und ökologische Folgenabschätzung und eine Überarbeitung des bisherigen Verhandlungsmandats der EU. In einer gemeinsamen Studie kommen die drei Organisationen zu dem Ergebnis, dass die jetzt geplante Verschärfung der handelspolitischen Verpflichtungen im Bereich der Investitionen, des geistigen Eigentums oder der Energie die Konflikte und die soziale Krise in Mexiko weiter verschärfen würde.

Di, 09.05.2017
Landwirtschaft, Menschenrechte
Beitrag

Kleinbauern und Kleinbäuerinnen brauchen besonderen Schutz!

Stärken wir die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen! Jetzt Petition unterzeichnen!   Weitere Informationen zur Petition hier Video: Auf dem Weg zu einer Erklärung für Bauernrechte Fordere mit uns eine Erklärung der Vereinten Nationen für die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen sowie anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten. Denn obwohl sie 70 Prozent der … weiterlesen

05.2017
EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Menschenrechte
Studien
Thomas Fritz

Menschenrechte auf dem Abstellgleis

Die Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit Mexiko

Bei ihrem Gipfeltreffen im Juni 2015 vereinbarten die Europäische Union und Mexiko eine Neuverhandlung des sogenannten Globalabkommens, das zwischen beiden Seiten bereits seit 1997 in Kraft ist. Zentrale Säule dieses Vertrags ist ein Freihandelsabkommen, das im Zuge der Neuverhandlung „modernisiert“ werden soll. Die vorliegende Publikation widmet sich der Frage, welche sozialen, menschenrechtlichen und ökologischen Folgen die „Modernisierung“ des EU-Mexiko- Handelsabkommens nach sich ziehen kann.

Di, 25.04.2017
Uncategorized
Beitrag

Demonstration in Berlin: Stop Bayer Monsanto!

„Genmanipuliert, patentiert, abkassiert!“ – Stoppt die Bayer-Monsanto-Fusion! Kommt nächsten Samstag den 29. April um 14:00 Uhr zum Petersburger Platz zur Demonstration: Stop Bayer Monsanto! und lasst uns gemeinsam mit Musik, Kreativität und Vielfalt der Macht und Einfalt der Saatgut- und Chemiekonzerne begegnen! Die Aktion in Berlin ist Teil der breiten und vielfältigen Proteste von mehr … weiterlesen

Tue, 25.04.2017
Konzernkritik, Landwirtschaft
Pressemitteilung

Wettbewerbsrecht schärfen: Agrarfusionen bedrohen biologische Vielfalt und Demokratie

20 Organisationen geben Studie zu Konzernmacht und Forderungen an die Politik heraus

20 umwelt-, entwicklungs- und agrarpolitische NGOs stellen heute ihren Bericht „Fusion von Bayer und Monsanto – Streitschrift gegen die Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle“ der Öffentlichkeit vor. Sie fordern wenige Tage vor der Bayer-Hauptversammlung am kommenden Freitag strengere Regeln für Unternehmensfusionen und weitere Maßnahmen, um Konzernmacht zu begrenzen.