Verein

Das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. (FDCL) ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein, der 1974 in Berlin gegründet wurde.

Das FDCL wird beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter der Vereinsregister-Nr. 5010 Nz geführt.

Die in unserer Vereinssatzung niedergelegten Vereinszwecke dienen im Sinne der §§ 51 ff. AO ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken. Die Satzungszwecke entsprechen § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 und 13 der AO.
So ist das FDCL nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamts für Körperschaften I, Bredtschneiderstr. 5, 14057 Berlin, Steuer-Nr.: 27/653/52377 vom 04.06.2019 für die Jahre 2016-2018 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des KStG von der Körperschaftsteuer befreit und nach § 3 Nr. 6 des GewStG von der Gewerbesteuer befreit.

Das FDCL ist berechtigt, für Spenden, die zur Verwendung für diese Zwecke zugewendet werden, Zuwendungsbestätigungen nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck (§ 50 Abs. 1 EStDV) auszustellen.

Das FDCL ist berechtigt, für Mitgliedsbeiträge Zuwendungsbestätigungen nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck (§ 50 Abs. 1 EStDV) auszustellen.

Das FDCL hat neben seinen ordentlichen Vereinsmitgliedern, die mindestens ein mal jährlich auf der Jahresmitgliederversammlung zusammentreffen, auch Fördermitglieder. Die Information zur laufenden Arbeit des Vereins erfolgt über unseren Newsletter. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Der ehrenamtlich arbeitende, jeweils alleine vertretungsberechtigte Vorstand des FDCL setzt sich aus den folgenden Personen zusammen:

Petra Isabel Schlagenhauf
(Vorsitzende)

Isidoro Bustos Valderrama
(Stellvertreter)

Stefan Knauer
(Stellvertreter)

Martin Ling
(Stellvertreter)

Elisabeth Bolda
(Stellvertreterin)

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Schutz von Kindern vor Missbrauch und Ausbeutung, insbesondere sexualisierter, physischer und psychischer Gewalt:
Richtlinien des FDCL e.V. zum Kinder- und Jugendschutz

Einleitung

Das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL e.V.) verpflichtet sich in seiner Satzung zur Förderung der Völkerverständigung und einer internationalen Gesinnung und setzt sich für die Einhaltung der Menschenrechte ein.

Neben bürgerlichen und politischen Menschenrechten sowie die WSK-Rechte ist für uns die Verpflichtung zur Förderung der Kinderrechte als Menschenrechte wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Das bedeutet auch, Kinder und Jugendliche in der Inanspruchnahme ihrer Rechte zu stärken und sie gleichzeitig vor Missbrauch und Ausbeutung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit des FDCL e.V. zu schützen.

Missbrauch umfasst verschiedene Ebenen und kann sich im körperlichen, emotionalen und sexuellen Missbrauch sowie durch Vernachlässigung manifestieren.

Wir sind deshalb bestrebt, ein Arbeits- und Betätigungsumfeld zu schaffen, dass Gefahren für Kinder und Jugendliche vermeidet und die Durchsetzung ihrer fundamentalen Rechte gewährleistet. Das bedeutet, dass wir Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, die Missbrauch von Kindern und Jugendlichen sowohl innerhalb der Organisationsstruktur als auch außerhalb – im Rahmen der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit – effektiv unterbindet.

Vor allem in unserer Bildungsarbeit sind Kinder und Jugendliche unsere Zielgruppe. Wir anerkennen, dass sie nicht nur besonderer Förderung, sondern auch eines besonderen Schutzes bedürfen. Ziel unserer Arbeit ist demnach nicht nur, sie in Kenntnissen über bestimmte Rechte zu fördern, sondern sie gleichfalls darin zu unterstützen, die Rechte aktiv einzufordern. Bestimmend in unserer Arbeit ist die Überzeugung, dass Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene Subjekte ihres Handelns sind und für ihre positive Entwicklung eine Mitbeteiligung auf unterschiedlichen Ebenen mitentscheidend ist.

Download des vollständigen Dokuments Kindesschutz-Policy_FDCL