Schlagwort "Zentralamerika" (55)

Mi, 26.11.2025 / 16.00 – 18.30
Bildungsmaterial, Español, Globales Lernen, Klima/Biodiversität, Menschenrechte
Workshop

Kaffee wird in Armut angebaut

Die sozialen Probleme hinter einer Tasse Kaffee

In Deutschland nimmt Kaffee einen zentralen Platz in unserem Alltag ein. Im Durchschnitt trinkt eine Person 4 Tassen Kaffee pro Tag. Aber welche Geschichte verbirgt sich hinter unserer Tasse Kaffee?

In diesem Workshop stellen wir unser Bildungsmaterial zum Thema Kaffee vor, das sich an Schüler*innen der Sekundarstufe richtet, die Spanisch lernen. Dieses Material enthält eine Reihe von Aufgaben, die uns dazu einladen, mehr über den Ursprung des Kaffees, seine weltweite Verbreitung sowie seine Einführung in Abya Yala (Bezeichnung für Lateinamerika in Kuna) während der Kolonialzeit zu erfahren. Wir laden Sie auch dazu ein, darüber nachzudenken, wie diese Pflanze zu einem der wichtigsten Handelsgüter im globalen Handel wurde.

Do, 30.10.2025Fr, 31.10.2025
Brot für die Welt
Menschenrechte
Tagung

Zentralamerika: Antworten der Zivilgesellschaft auf die Rückkehr des Autoritarismus

Save the Date - Tagung des Runden Tisch Zentralamerika

Die geopolitische Lage in Zentralamerika befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Autoritäre Regime gewinnen an Boden, demokratische Freiräume werden eingeschränkt, Korruption und Straflosigkeit prägen den Alltag, während Gewalt und Unsicherheit weiter zunehmen. Gleichzeitig ziehen sich die USA und zunehmend auch europäische Länder aus bi- und multilateralen Strukturen zurück. Zentralamerika verschwindet mehr und mehr von der Agenda der internationalen Zusammenarbeit – mit weitreichenden Folgen für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit in der Region.

Di, 28.10.2025 / 18:30
MOVIEMENTO Kino
Menschenrechte, Migration
Film + Gespräch

„¡Vámonos!“

Dokumentation über Migrant*innen-Karawanen in Zentralamerika

Ein Film über den kollektiven Widerstand gegen das Grenz- und Migrationsregime und die Resilienz und den Mut von Frauen, die in einer patriarchalen und kapitalistischen Welt für die Bewahrung der Menschenwürde kämpfen.

09.10.2025
Migration
Dossier

MIGRATION

Dossier in Kooperation mit der ila und Rosa-Luxemburg-Stiftung

Flucht und Migration sind historische Konstanten. In Lateinamerika und weltweit. Menschen machen sich aus den unterschiedlichsten Gründen auf den Weg: Sie fliehen vor Krieg und Gewalt, sie migrieren in andere Regionen für bessere Lebensperspektiven, zunehmend verlassen Menschen ihre Heimat auch aufgrund der Verheerungen der Klimakrise. Nach wie vor migrieren die meisten Menschen innerhalb ihrer Herkunftsländer in Regionen oder Städte, die als sicherer gelten, auch wenn es bei Kriegen wie in Gaza längst keine sicheren Orte mehr gibt. Dennoch schränken Regierungen weltweit das Recht auf Asyl zunehmend ein, Grenzen werden militarisiert und Mauern gebaut, um Menschen davon abzuhalten, ihr Menschenrecht auf Asyl einzufordern…

Di, 01.04.2025 / 19:30
Menschenrechte
Veranstaltung

Selbstvertretung von Menschen mit Behinderung

Stimmen aus Zentralamerika

Wie wirken sich die zunehmend eingeschränkten Räume für die Zivilgesellschaft auf die Teilhabe und Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen in Zentralamerika aus? Welche
Fortschritte wurden in der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen erzielt, und welche Hürden stehen noch im Weg?
Global Village Berlin, Patrice Lumumba Gallerie
(Am Sudhaus 2, 12053 Berlin)

Sa, 17.02.2024 / 12:00 – 18:00
Aquarium
Español, Konzernkritik, Menschenrechte
Workshop

Diálogo, intercambio y construcción colectiva: ¡Mesoamérica resiste!

Juntes queremos crear un espacio de diálogo, intercambio y construcción colectiva en torno al estandarte Mesoamérica Resiste, del Colectivo „beehive“. Explicaremos el concepto del proyecto del cartel Mesoamérica Resiste y después invitamos a intercambiar experiencias de nuestras diferentes luchas, del trabajo colectivo, de qué significa la solidaridad y de cómo el cartel nos puede servir cómo instrumento en nuestro trabajo y activismo.
Todo esto tendrá lugar en Aquarium en Kreuzberg, en un ambiente relajado: con música, arte, baile, comida rica y bebidas calientes/refrescantes…

So, 19.11.2023 / 18:00
Aquarium
Menschenrechte
Veranstaltung

Damals wie heute: Feministisch kämpfen!

Widerstand gegen patriarchale Gewalt und internationale feministische Solidarität

Der Widerstand gegen patriarchale Gewalt verbindet queerfeministische Bewegungen weltweit. So unterschiedlich ihre Anliegen auch sein mögen: Theorie und Aktionsformen reichen über Grenzen hinweg, das zeigen die Proteste gegen Feminizide am Zócalo in Mexiko-Stadt, dem Widerstandsplatz in Berlin-Wedding oder die massenhafte Adaption von Un Violador en tu camino des chilenischen Performancekollektivs LasTesis an vielen Orten der Welt.

Di, 07.11.2023 / 18:00 – 21:00
Aquarium
Veranstaltung

Von Illusionen, Hoffnungen und Kämpfen

Solidaritätsbewegung mit Zentralamerika gestern und heute

Zentralamerika war in den 70er und 80er Jahren mitunter geprägt von revolutionären Ideen. Die erfolgreiche Revolution der FSLN in Nicaragua war eine Referenz für solidarische Bewegungen weltweit, Brigaden wurden in das kleine mittelamerikanische Land organisiert und aus aller Welt unterstützten Komitees und Kollektive den Aufbau einer neuen Gesellschaft.
Auch in El Salvador und Guatemala kämpften Guerillas für eine gerechtere Gesellschaft. Doch beide Länder versanken in blutigen Bürgerkriegen, die Opfer gehen in die hunderttausende und fanden ihren gewalttätigsten Ausdruck in dem Genozid an der Maya-Bevölkerung Guatemalas. Auch hier unterstützten solidarische Gruppen – gleichwohl unter ganz anderen Voraussetzungen – die revolutionären Gruppen. Die wohl bekannteste Kampagne in diesem Zusammenhang war die Forderung nach „Waffen für El Salvador“.

Di, 24.10.2023So, 19.11.2023
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Veranstaltung

50 Jahre Lateinamerika-Solidarität: Ein Blick zurück nach vorn

Veranstaltungsreihe zu 50 Jahre LN & FDCL

50 Jahre: Ein Blick zurück nach vorn

Vor 50 Jahren beginnt die gemeinsame Geschichte der Lateinamerika Nachrichten (LN) und des Forschungs- und Dokumentationszentrums Chile-Lateinamerika (FDCL). Im Juni 1973 wird die Zeitschrift, damals noch unter dem Namen Chile-Nachrichten, gegründet, um Gegenöffentlichkeit in Solidarität mit der sozialistischen Regierung von Salvador Allende aufzubauen. Wenige Monate nach dem Putsch vom 11. September 1973 entsteht das FDCL.