| Di, 03.03.2026 / 20:00 | |
| Buchladen Schwarze Risse | |
| Menschenrechte |
Schlagwort "Feminismus" (14)
| 30.12.2024 |
| Menschenrechte |
Progressive Regierungen in Lateinamerika, Geschlechterpolitik und Feminismen
Widersprüche, Möglichkeiten und Kontinuitäten
Die Studie macht eine vorläufige Analyse über die Beziehung zwischen der Genderpolitik der jüngeren progressiven Regierungen und Feminismen anhand von drei Fällen: Mexiko (Regierung von AMLO, 2018-2024), Argentinien (Regierung von Alberto Fernández 2019-2023) und Kolumbien (laufende Regierung von Gustavo Petro, 2022-2026). Es sind jeweils sehr unterschiedliche Erfahrungen, die verschiedene Teilregionen einbeziehen und deren Analyse uns eine Hypothesenbildung über die unterschiedlichen politischen Richtungsänderungen erlaubt, die die politischen Prozesse bisher hatten (nach rechts in Argentinien, hin zu linker Kontinuität in Mexiko und, im Falle Kolumbiens, erstmalig nach links).
| 30.12.2024 |
| Español, Menschenrechte |
Gobiernos progresistas en América Latina, política de género y feminismos
contradicciones, posibilidades y continuidades
Análisis sobre la relación entre la política de gobiernos progresistas recientes sobre asuntos relacionados con las desigualdades de género y en relación con los feminismos. Este estudio se centra en tres casos: México (gobierno de AMLO, 2018-2024), Argentina (gobierno de Alberto Fernández, 2019-2023) y Colombia (gobierno en curso de Gustavo Petro, 2022-2026). Se seleccionaron estos tres países porque son experiencias muy distintas entre sí, que integran distintas subregiones, y cuyo análisis nos permitirá adelantar hipótesis sobre las declinaciones políticas distintas que han tenido esos procesos políticos (hacia la derecha en Argentina; hacia una continuidad de la izquierda en México; y hacia la izquierda, por primera vez en la historia de Colombia).
| Do, 19.09.2024 / 19:30 – 21:00 | |
| Mehringhof - Versammlungsraum | |
| Menschenrechte |
Nunca mais?!
Feministische Strategien gegen die extreme Rechte in Brasilien
[Português abaixo] Datum/Zeit: Donnerstag, 19. September 19.30 Uhr Ort: Versammlungsraum Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 3. Aufgang, 1. Stock, 10961 Berlin Präsenz-Veranstaltung mit konsekutiver Übersetzung DE-PT und PT-DE. Die Teilnahme ist kostenlos. Amelinha Teles ist eine brasilianische Feministin, die sich seit Jahrzehnten sowohl gegen sexistische Gewalt als auch gegen die Straflosigkeit der Verbrechen der Militärdiktatur engagiert – … weiterlesen
| Mi, 22.05.2024 / 19:30 | |
| Mehringhof - Versammlungsraum | |
| Menschenrechte, Português |
Schwarzer Feminismus in brasilianischen Favelas
**PT abaixo** Veranstaltung mit konsekutiver Verdolmetschung D<>PT Ende Mai wird Janete Nazareth Guilherme zu Veranstaltungen in verschiedene deutsche Städte kommen, um feministische und andere Gruppen zu treffen. Der Austausch soll die internationale Solidarität befördern. Die Kämpfe der schwarzen Frauen gegen Rassismus, Ausbeutung, Armut, häusliche Gewalt auf der einen Seite, die Verfolgung der Ziele in der … weiterlesen
| So, 19.11.2023 / 18:00 | |
| Aquarium | |
| Menschenrechte |
Damals wie heute: Feministisch kämpfen!
Widerstand gegen patriarchale Gewalt und internationale feministische Solidarität
Der Widerstand gegen patriarchale Gewalt verbindet queerfeministische Bewegungen weltweit. So unterschiedlich ihre Anliegen auch sein mögen: Theorie und Aktionsformen reichen über Grenzen hinweg, das zeigen die Proteste gegen Feminizide am Zócalo in Mexiko-Stadt, dem Widerstandsplatz in Berlin-Wedding oder die massenhafte Adaption von Un Violador en tu camino des chilenischen Performancekollektivs LasTesis an vielen Orten der Welt.
| 08.11.2023 |
| Menschenrechte |
Gewalt - überwinden
Dossier in Zusammenarbeit mit der ila
Im Dossier, herausgegeben vom FDCL gemeinsam mit der ila, steht die Frage im Zentrum: Wie Gewalt in Lateinamerika überwinden?
Wir werden keine abschließende Definition davon geben, was unter dem facettenreichen Phänomen der Gewalt zu verstehen ist. Aber wir nähern uns einigen möglichen Erklärungen an, indem wir zunächst auf die mediale Darstellung von Gewalt und die Strukturen blicken. Außerdem unternehmen wir den Versuch, darauf zu schauen, welche Antworten in der Region auf die allgegenwärtige Gewalt gesucht und gefunden werden. Einige dieser Ansätze kommen von „oben“. Den größten Teil des Dossiers wollten wir jedoch den Ansätzen von „unten“ einräumen, von sozialen Bewegungen oder direkt Betroffenen.
| Di, 24.10.2023 – So, 19.11.2023 | |
| Uncategorized |
50 Jahre Lateinamerika-Solidarität: Ein Blick zurück nach vorn
Veranstaltungsreihe zu 50 Jahre LN & FDCL
50 Jahre: Ein Blick zurück nach vorn
Vor 50 Jahren beginnt die gemeinsame Geschichte der Lateinamerika Nachrichten (LN) und des Forschungs- und Dokumentationszentrums Chile-Lateinamerika (FDCL). Im Juni 1973 wird die Zeitschrift, damals noch unter dem Namen Chile-Nachrichten, gegründet, um Gegenöffentlichkeit in Solidarität mit der sozialistischen Regierung von Salvador Allende aufzubauen. Wenige Monate nach dem Putsch vom 11. September 1973 entsteht das FDCL.
| Do, 05.05.2022 / 19:00 – 21:00 | |
| Português |
Feminismo Campones -a luta das mulheres do campo | Ländlicher Feminismus – Kämpfe der Frauen auf dem Land
Teil der Online-Vortragsreihe mit der Bewegung der Landlosen (Movimento dos Sem Terra, MST) im Wahljahr-Brasilien 2022
Referentin: Kelli Mafort, Direção Nacional do MST Simultanverdolmetschung: portugiesisch/deutsch; Moderation: Juliana Canedo Inhalt: In den fast 40 Jahren ihres Bestehens hat sich die Bewegung der landosen Arbeiter*innen gewandelt und sich mit verschiedenen Kämpfe in den Aufbau eines gerechteren und egalitären Brasiliens eingebracht. Im diesem Vortrag wird Kelli Mafort über Feminismus und die Kämpfe der Frauen … weiterlesen
| 10.04.2021 |
| Menschenrechte, Multimedia, Straflosigkeit |
Ni una menos – Nicht Eine weniger: Transfeministische Kämpfe in Mexiko
Ohren auf Lateinamerika - Podcast #4
Ohren auf Lateinamerika. In den letzten Jahren sind in Lateinamerika feministische und transfeministische Bewegungen zunehmend sichtbar geworden. Eine ihrer grundlegenden Forderungen ist ein Ende der Gewalt gegen Flinta*. Flinta steht für Frauen, Lesben, Inter, Trans und Agender. Sie alle können von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sein.
