Schlagwort "Windkraft" (3)

23.07.2026
Klima/Biodiversität
Policy paper
Thomas Fatheuer

Nach der COP30 und vor den Wahlen: Schwierige Zeiten für die brasilianische Klima- und Umweltpolitik

„FDCL-Briefing 5“ zur brasilianischen Umwelt- und Klimapolitik

Wie sieht die Klima- und Umweltpolitik Brasiliens nach der COP30 aus? Die Regierung wollte sich in Belém als klimapolitischer Vorreiter präsentieren. Das ist im Vorfeld der COP nicht wirklich gelungen, wie wir in den vorangegangen vier Briefings gezeigt haben. Und auch nach der COP bleibt die Bilanz widersprüchlich – was angesichts der Zeiten schon fast ein gute Nachricht ist.

Di, 30.01.2018 / 19:00 – 21:30
Kulturladen Westend
Bergbau, Konzernkritik, Menschenrechte, Rohstoffe
Abendveranstaltung

Saubermann Siemens?

Podiumsdiskussion zu den menschenrechtlichen und ökologischen Sorgfaltspflichten des Münchener Großkonzerns

Unternehmen sind verpflichtet, entlang ihrer gesamten Lieferkette menschenrechtliche und Umweltstandards einzuhalten. Das Münchner Weltunternehmen Siemens rühmt sich immer wieder, dies vorbildlich zu tun. Die Realität spricht oftmals eine andere Sprache. Ein international besetztes Podium diskutiert am Vorabend der jährlichen Hauptversammlung über die Ansprüche des aktuellen Sustainability Reports im Kontrast zu den tatsächlichen Verwicklungen des Konzerns in ökologisch und sozial katastrophale Projekte in Mexiko, Chile, Honduras und der Westsahara. Zudem blicken wir unter dem Motto „Oh wie schön ist Panama“ auf den Stand der Aufarbeitung von Korruptions-und Kartellskandalen.

Di, 31.01.2017 / 19:00
Eine WeltHaus München
Klima/Biodiversität, Konzernkritik, Menschenrechte
Veranstaltung

„Grüne“ Energie - auf Kosten der Menschenrechte

Siemens-Projekte in der Westsahara, Honduras und Mexiko

Transnationale Unternehmen, wie der Münchner Weltkonzern Siemens, setzen zunehmend auf Projekte zur Gewinnung vermeintlich „Grüner“ Energie. Sie dienen vordergründig dem Klimaschutz und der „Entwicklung“ im globalen Süden, stoßen aber immer wieder auf den erbitterten Widerstand der betroffenen Bevölkerung. Völkerrechtsverletzungen werden zementiert, Gemeinden gespalten, indigene Rechte missachtet, Aktivist*innen kriminalisiert, bedroht oder sogar ermordet.