Schlagwort "Zentralamerika" (36)

Fr, 08.06.2018
Bildungsmaterial, Globales Lernen, Handelsabkommen, Konzernkritik
Beitrag

Angebote für Workshops: Der ‚Freie Markt‘ wird’s schon richten?!

Workshops / Projekttage / Projektwochen Was steckt hinter der Idee des „Freien Marktes“? Warum erscheint es uns heute als selbstverständlich, dass die globale Wirtschaft nur mit freien Märkten funktionieren kann? Und löst sich das Versprechen ein, dass dadurch Arbeitsplätze geschaffen werden und der Wohlstand wächst – also unterm Strich alle profitieren? Diese und ähnliche Fragen … weiterlesen

Mi, 08.11.2017 / 19:00
Aquarium
Extraktivismus, Klima/Biodiversität, Menschenrechte
Veranstaltung

Mexiko/Zentralamerika

Alternative Energien und neue Wege

Seit vielen Jahren engagiert sich Gustavo Castro in Basisbewegungen gegen Megaprojekte im Energiesektor und für Menschenrechte. Im Rahmen der Diskussionsveranstaltung wird die Journalistin Erika Harzer den Umweltrechtsverteidiger über alternative Energien von unten, über den Widerstand der indigenen und bäuerlichen Bevölkerung sowie Möglichkeiten der internationalen Vernetzung befragen.

Fr, 18.11.2016So, 20.11.2016
Evangelische Akademie Hofgeismar
Menschenrechte
Tagung

Gewalt überwinden – aber wie?

Runder Tisch Mittelamerika

Die Lebenswirklichkeit in Mittelamerika ist zunehmend von Gewalt geprägt. Mehr Menschen sterben heute einen gewaltsamen Tod als zur Zeit der Bürgerkriege. Allgemeine Kriminalität, organisiertes Verbrechen, Drogenkrieg, Gewalt gegen Frauen, Jugendbanden, Konflikte um Land und Rohstoffe, gewaltsame Vertreibungen – wie können Organisationen in Europa ihre Partner bei der Überwindung dieser sehr unterschiedlichen Formen von Gewalt unterstützen? Was können Menschenrechtsarbeit, zivile Konfliktbearbeitung und Entwicklungspolitik leisten?

Fr, 18.03.2016
Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Menschenrechte, Straflosigkeit
Pressemitteilung

Mord an der Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres

Nichtregierungsorganisationen fordern Siemens und Voith auf, sich sofort vollständig aus Staudammprojekt in Honduras zurückzuziehen

(Berlin, 18.3.2016) Ein Bündnis internationaler Nichtregierungsorganisationen fordert in einem offenen Brief an die Vorstände der Voith GmbH und der Siemens AG, sich angesichts einer Mordserie gegen Menschenrechts- und Umweltaktivist*innen in Honduras aus dem Staudammprojekt „Agua Zarca“ zurückzuziehen. Das Joint Venture der beiden Unternehmen, Voith Hydro, ist mit Verträgen über Turbinenlieferungen an dem Vorhaben beteiligt. Die europäischen Finanziers des Projektes, die Entwicklungsbanken FMO aus den Niederlanden und FinnFund aus Finnland, kündigten angesichts der Gewaltwelle am 16. März 2016 an, sämtliche Geschäfte in Honduras vorläufig zu stoppen und alle laufenden Zahlungen zu suspendieren.

Fr, 11.03.2016 / 14:00
Honduranische Botschaft in Berlin
Español, Extraktivismus, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte, Straflosigkeit
Kundgebung

BERTA LEBT!

Kundgebung zur Verurteilung des Mordes an Berta Cáceres

Kundgebung vor der honduranischen Botschaft in Berlin

Freitag, 11 März, 14:00 Uhr Cuxhavenerstr.14
(S-Bahn Berlin-Tiergarten / U9 Hansaplatz)
*** version español abajo ***
Am 03. März 2016 wurde Berta Cáceres in ihrem Haus in La Esperanza,
Honduras ermordet. Sie war Generalkoordinatorin des Zivilen Rates der
Indigenen und Volksorganisationen (COPINH) und engagierte sich für die
indigenen Rechte und die Rechte der Frauen.

Do, 10.03.2016
English, Español, Extraktivismus, Konzernkritik, Menschenrechte, Straflosigkeit
Pressemitteilung

Protestbriefaktion zum Mord an Berta Caceres

Das FDCL hat heute die Initiative der HondurasDelegation, des Honduras-Forum Schweiz und des Ökumenischen Büro München aufgenommen und den Protestbrief verschickt.

Zentrale Forderungen sind die Einsetzung einer Internationalen Kommission zur Untersuchung des Mordfalls und der Rückzug der an dem umstrittenen Staudammprojekt beteiligten Firmen aus dem Bauvorhaben. Dies sind auch zentrale Anliegen von Caceres‘ Familie und ihrer Organisation COPINH („Bürgerrat der Indigenen-Organisationen von Honduras“), zu deren Durchsetzung sie dringend auf internationale Unterstützung angewiesen sind.

Mo, 07.03.2016
English, Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte, Rohstoffe, Straflosigkeit
Beitrag

Berta Caceres, coordinator of COPINH was murdered!

Civil society organisations in America and Europe condemn the murder of Berta Cáceres, Lenca indigenous leader and human rights defender March 4, 2016. The signatory networks and organisations who support the defence of human rights in Honduras, condemn the murder of Lenca indigenous leader Berta Cáceres, coordinator of the Civic Council of Grassroots and Indigenous … weiterlesen

Fr, 04.03.2016
Bergbau, Español, Handel, Landwirtschaft, Menschenrechte, Rohstoffe, Straflosigkeit
Beitrag

Berta Cáceres, Coordinadora de COPINH asesinada!

El día de ayer, 3 de Marzo, el Consejo Cívico de Organizaciones Populares e Indígenas de Honduras (COPINH) dio ha conocer el asesinato de su coordinadora Berta Cáceres. Alrededor de la 1:00 de la mañana irrumpieron los asesinos en su casa, mataron a Berta e hirieron al compañero Gustavo Castro Soto. Estamos profundamente preocupados y … weiterlesen

Fr, 04.03.2016
Bergbau, Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte, Rohstoffe, Straflosigkeit, Uncategorized
Beitrag

Berta Caceres, Koordinatorin von COPINH wurde ermordert!

Am 3. März gab der Zivile Rat der Indigenen- und Volksorganisation von Honduras (COPINH) bekannt, dass seine langjährige Koordinatorin Berta Cáceres ermordet wurde. Gegen 1 Uhr morgens drangen die Mörder in ihr Haus ein. Wir sind zutiefst bestürzt und besorgt über die Dimension der Gewalt gegenüber Menschenrechtsverteidiger*innen in Honduras. Berta Cáceres wurde bereits seit Jahren … weiterlesen

Do, 22.10.2015 / 19:00
SPUTNIK Kino
Extraktivismus, Rohstoffe
Film + Gespräch

RESISTENCIA

Filmreihe vom 19.10. bis 25.10.2015 im Rahmen der *Alternativen Rohstoffwoche 2015*

Mittelamerika scheint eine Region der unbegrenzten Möglichkeiten für transnationale Konzerne: Großflächiger Anbau von cash crops, wie Ölpalmen, Staudammprojekte und Bergbau – alles scheint möglich. Hinzu kommen Gesetze, die das Investitionsklima fördern sollen und teilweise korrupte Regierungen, die eher Konzerninteressen vertreten als legitime Rechte der Bevölkerung durchsetzen. Dies ist ein idealer Nährboden für die Interessen transnationaler Konzerne, die aber nicht ohne Gegenwehr bleiben.