Schlagwort "Mexiko" (62)

05.2017
Español, EU - Mexiko, Extraktivismus, Handelsabkommen, Menschenrechte
Studien
Thomas Fritz / Übersetzung Aldo R. Beretta

Derechos Humanos en el Olvido

La Renegociación del Acuerdo Comercial de la Unión Europea con México

*** deutsche Zusammenfassung und Studie *** summary in English *** Resumen Ejecutivo Durante la cumbre en el año 2015 la UE y México acordaron la renegociación del Acuerdo Global que entró en vigor en el año 2000. El eje central de este Acuerdo es un tratado de libre comercio que habría de ser “modernizado” en … weiterlesen

10.02.2017
Konzernkritik, Landwirtschaft, Multimedia
Audio

Radioreihe: „Menschenrechte und Unternehmen im Fokus“

Pestizide: Gifte für Lateinamerika und die Welt

Sie finden sich in deutschen Vorgärten ebenso wie auf großen Baumwollplantagen und Sojafeldern von Indien bis Argentinien: Pestizide. Die deutsche Bezeichnung Pflanzenschutzmittel klingt erst mal harmlos, doch tatsächlich schützen sie nicht nur Pflanzen, indem sie unliebsame Unkräuter zerstören, sie schädigen auch die Umwelt und verseuchen Boden und Grundwasser. Trotz dieser besorgniserregenden Erkenntnisse werden jedes Jahr weltweit Millionen Liter auf die Äcker gesprüht. Tendenz steigend. Auch deutsche Unternehmen mischen mit. Bayer und BASF gehören zu den weltweit führenden Pestizid-Herstellern.

Mi, 08.02.2017
EU - Mexiko, Extraktivismus, Handelsabkommen, Menschenrechte, UN Binding Treaty, Uncategorized
Beitrag

Workshops bei der TTIP Strategie- und Aktionskonferenz

Strategie- und Aktionskonferenz am 24./25. März 2017 in der Universität Kassel Workshops am Samstag 11.15 – 13.15 Uhr Workshop-Phase 1 – Strategien Mit CETA tiefer in die Krise – Die Neuverhandlung des EU-Mexiko-Abkommens Das Handelsabkommen zwischen der EU und Mexiko ist seit 16 Jahren in Kraft. Nachdem die USA eine Freihandelszone mit Kanada und Mexiko … weiterlesen

Di, 31.01.2017 / 19:00
Eine WeltHaus München
Klima/Biodiversität, Konzernkritik, Menschenrechte
Veranstaltung

„Grüne“ Energie - auf Kosten der Menschenrechte

Siemens-Projekte in der Westsahara, Honduras und Mexiko

Transnationale Unternehmen, wie der Münchner Weltkonzern Siemens, setzen zunehmend auf Projekte zur Gewinnung vermeintlich „Grüner“ Energie. Sie dienen vordergründig dem Klimaschutz und der „Entwicklung“ im globalen Süden, stoßen aber immer wieder auf den erbitterten Widerstand der betroffenen Bevölkerung. Völkerrechtsverletzungen werden zementiert, Gemeinden gespalten, indigene Rechte missachtet, Aktivist*innen kriminalisiert, bedroht oder sogar ermordet.

Di, 17.01.2017
EU - Mexiko, Handel, Handelsabkommen, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte, UN Binding Treaty
Beitrag

Tagungsrückblick: Deutsche Unternehmen im Globalen Süden

Umwelt- und Menschenrechtsvergehen Umwelt- und Menschenrechtsvergehen deutscher Unternehmen im globalen Süden waren der Fokus einer zweitägigen Konferenz in Berlin. Diese fand am 13./14. Januar 2017 statt, wurde gemeinsam von ECCHR, FDCL und MvB organisiert und von diesen über weite Strecken auch inhaltlich bestritten. Die Präsentationen zu den einzelnen Vorträgen finden sich jeweils im Text. Audiomitschnitte … weiterlesen

Di, 17.05.2016 / 20:00
Buchladen Schwarze Risse
Menschenrechte
Lesung

Kommunale Selbstverteidigung

Formen des bewaffneten Widerstandes gegen Mafia und Staat in Mexiko

Autorenlesung mit Luis Hernández Navarro
Es ist ein scheinbarer Widerspruch: Mexiko hat sich in den letzten Jahren immer stärker in die Weltwirtschaft integriert. Auf internationalem Parkett tritt die Regierung für die Einhaltung der Menschenrechte ein. Sie hat praktisch alle wichtigen internationalen Menschenrechtspakte unterschrieben. Doch in seinem Innern bietet Mexiko ein völlig anderes Bild: Ein Staat, der der Mehrheit seiner Bürger*innen weder ökonomische noch soziale geschweige denn physische Sicherheit bieten kann oder will. Mit schwerwiegenden Folgen.

So, 10.04.2016 / 12:00 – 16:00
Washingtonplatz
Menschenrechte, Straflosigkeit
Kundgebung

Entdecke Mexiko: Menschenrechte in der Krise

Aufruf zur Teilnahme

Das FDCL unterstützt die Protestaktion vor dem Berliner Hauptbahnhof anlässlich des
Staatsbesuchs des mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto, die von México vía Berlín e.V. zusammen mit Lateinamerika-Gruppe von Amnesty International in Berlin, Colectivo Cuarenta Y Tres und CAREA e.V. organisiert wurde.

Do, 03.12.2015 / 19:00
ACUD Kino
Menschenrechte, Straflosigkeit
Film + Gespräch

Ayotzinapa

Crónica de un crimen de Estado - Chronik eines Staatsverbrechens

In der Nacht vom 26. September 2014 wurden 43 Studenten in Iguala/Guerrero während einer Demonstration verschleppt. Die sterblichen Überreste eines Studenten wurden identifiziert; von den anderen 42 fehlt jede Spur. Direkt beteiligt an dem Verbrechen war neben staatlichen Akteuren auch das Organisierte Verbrechen.

Fr, 25.09.2015
Español, EU - Mexiko, EU-Kolumbien/Peru, Handel, Handelsabkommen, Konzernkritik, Menschenrechte, Uncategorized
Beitrag

MENSCHENRECHTE IM FREIHANDEL MIT PERU UND MEXIKO

MEXIKO: DIE MENSCHENRECHTE MÜSSEN IM ZENTRUM STEHEN Fact Sheet von Misereor, Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst und FDCL e.V. zu den menschenrechtlichen Auswirkungen des EU und US Freihandelsabkommens mit Mexiko. Fact-Sheet Handel und MR – Mexiko_web Das Fact Sheet beruht auf dem Hintergrundpapier von Aldo Rabiela Beretta (auf spanisch) EL ACUERDO GLOBAL ENTRE … weiterlesen