Schlagwort "Mexiko" (58)

Fr, 09.06.2017
Español, EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte
Beitrag

Los derechos humanos en el olvido – La renegociación del tratado comercial UE-México

*** deutsche Zusammenfassung und Studie *** summary in English *** Resumen Ejecutivo descargar como pdf Resumen _estudio_UE-México Durante la cumbre en el año 2015 la UE y México acordaron la renegociación del Acuerdo Global que entró en vigor en el año 2000. El eje central de este Acuerdo es un tratado de libre comercio que … weiterlesen

Do, 01.06.2017 / 19:00
Dachterrasse Mehringhof
Klima/Biodiversität, Konzernkritik, Landwirtschaft
Veranstaltung

Glyphosat - Symptom eines kranken Systems

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Peter Clausing und dem kollektiv tonali

Der Streit um die Wiedergenehmigung von Glyphosat in der EU ist noch im Gange. Dabei geht es vor allem um die von diesem Ackergift ausgehende Krebsgefahr. Doch das Glyphosat-„Problem“ bleibt nicht auf eine Krebsgefahr in Europa beschränkt.
Wie ist die Situation in Mexiko und anderen Ländern Lateinamerikas? Was hat es mit dem Aussterben von Insekten auf sich?
Wie würde eine Welt ohne Glyphosat aussehen?

Mi, 31.05.2017 / 19:30
Theater Expedition Metropolis e.V.
Klima/Biodiversität, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte
Lesung

MAIZ

Lesung. Performance. Musik. Diskussion

Das Wort ›Mais‹ stammt aus dem Taíno, einer Sprache indigener Gruppen der Karibik und bedeutet wörtlich ›das, was Leben trägt‹. Die Kulturpflanze mit einer Vielfalt von ca. 60 Sorten allein in Mexiko ist allerdings – zumindest in ihrer Diversität – vom ›Aussterben‹ bedroht. Doch handelt es sich nicht nur um das Verschwinden einer Pflanze, die weltweit ein kulturelles wie auch kulinarisches Nahrungsmittel darstellt; durch Technologisierung und Optimierung des Saatguts, wie auch dem Einsatz von Gentechnik wurde aus einem Kulturgut eine industrialisierte Ware.

Mi, 24.05.2017 / 19:00
FDCL
Menschenrechte
Veranstaltung

¡ZAPATISMO ACTUAL!

Die Rebellion der zapatistischen Befreiungsbewegung in Chiapas / Mexiko

Info- und Diskussionsveranstaltung mit vielen Bildern und O-Tönen zu den neuesten Entwicklungen in Chiapas und Mexiko.
Die zapatistische Bewegung, mit ihrer konkreten Selbstverwaltung in weiten Teilen des mexikanischen Bundesstaates Chiapas, ist wie die kurdische Bewegung ein wichtiger Bezugspunkt für linke Kämpfe weltweit geworden.

Fr, 19.05.2017
EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Konzernkritik, Menschenrechte
Pressemitteilung

Pressemitteilung: Neues EU-Handelsabkommen mit Mexiko: NRO fordern Verhandlungspause

Anlässlich der heute beginnenden Mexikoreise von Außenminister Sigmar Gabriel appellieren die kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und MISEREOR und das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL) an die Bundesregierung, sich für eine Unterbrechung der Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit dem lateinamerikanischen Land stark zu machen. Vor einer Fortsetzung der Verhandlungen fordern sie eine umfassende menschenrechtliche, soziale und ökologische Folgenabschätzung und eine Überarbeitung des bisherigen Verhandlungsmandats der EU. In einer gemeinsamen Studie kommen die drei Organisationen zu dem Ergebnis, dass die jetzt geplante Verschärfung der handelspolitischen Verpflichtungen im Bereich der Investitionen, des geistigen Eigentums oder der Energie die Konflikte und die soziale Krise in Mexiko weiter verschärfen würde.

05.2017
Español, EU - Mexiko, Extraktivismus, Handelsabkommen, Menschenrechte
Studien
Thomas Fritz / Übersetzung Aldo R. Beretta

Derechos Humanos en el Olvido

La Renegociación del Acuerdo Comercial de la Unión Europea con México

*** deutsche Zusammenfassung und Studie *** summary in English *** Resumen Ejecutivo Durante la cumbre en el año 2015 la UE y México acordaron la renegociación del Acuerdo Global que entró en vigor en el año 2000. El eje central de este Acuerdo es un tratado de libre comercio que habría de ser “modernizado” en … weiterlesen

05.2017
EU - Mexiko, Extraktivismus, Handel, Menschenrechte
Studien
Thomas Fritz

Menschenrechte auf dem Abstellgleis

Die Neuverhandlung des EU-Handelsabkommens mit Mexiko

Bei ihrem Gipfeltreffen im Juni 2015 vereinbarten die Europäische Union und Mexiko eine Neuverhandlung des sogenannten Globalabkommens, das zwischen beiden Seiten bereits seit 1997 in Kraft ist. Zentrale Säule dieses Vertrags ist ein Freihandelsabkommen, das im Zuge der Neuverhandlung „modernisiert“ werden soll. Die vorliegende Publikation widmet sich der Frage, welche sozialen, menschenrechtlichen und ökologischen Folgen die „Modernisierung“ des EU-Mexiko- Handelsabkommens nach sich ziehen kann.

10.02.2017
Konzernkritik, Landwirtschaft, Multimedia
Audio

Radioreihe: „Menschenrechte und Unternehmen im Fokus“

Pestizide: Gifte für Lateinamerika und die Welt

Sie finden sich in deutschen Vorgärten ebenso wie auf großen Baumwollplantagen und Sojafeldern von Indien bis Argentinien: Pestizide. Die deutsche Bezeichnung Pflanzenschutzmittel klingt erst mal harmlos, doch tatsächlich schützen sie nicht nur Pflanzen, indem sie unliebsame Unkräuter zerstören, sie schädigen auch die Umwelt und verseuchen Boden und Grundwasser. Trotz dieser besorgniserregenden Erkenntnisse werden jedes Jahr weltweit Millionen Liter auf die Äcker gesprüht. Tendenz steigend. Auch deutsche Unternehmen mischen mit. Bayer und BASF gehören zu den weltweit führenden Pestizid-Herstellern.

Mi, 08.02.2017
EU - Mexiko, Extraktivismus, Handelsabkommen, Menschenrechte, UN Binding Treaty, Uncategorized
Beitrag

Workshops bei der TTIP Strategie- und Aktionskonferenz

Strategie- und Aktionskonferenz am 24./25. März 2017 in der Universität Kassel Workshops am Samstag 11.15 – 13.15 Uhr Workshop-Phase 1 – Strategien Mit CETA tiefer in die Krise – Die Neuverhandlung des EU-Mexiko-Abkommens Das Handelsabkommen zwischen der EU und Mexiko ist seit 16 Jahren in Kraft. Nachdem die USA eine Freihandelszone mit Kanada und Mexiko … weiterlesen

Di, 31.01.2017 / 19:00
Eine WeltHaus München
Klima/Biodiversität, Konzernkritik, Menschenrechte
Veranstaltung

„Grüne“ Energie - auf Kosten der Menschenrechte

Siemens-Projekte in der Westsahara, Honduras und Mexiko

Transnationale Unternehmen, wie der Münchner Weltkonzern Siemens, setzen zunehmend auf Projekte zur Gewinnung vermeintlich „Grüner“ Energie. Sie dienen vordergründig dem Klimaschutz und der „Entwicklung“ im globalen Süden, stoßen aber immer wieder auf den erbitterten Widerstand der betroffenen Bevölkerung. Völkerrechtsverletzungen werden zementiert, Gemeinden gespalten, indigene Rechte missachtet, Aktivist*innen kriminalisiert, bedroht oder sogar ermordet.