Schlagwort "Peru" (89)

Mi, 01.06.2016 / 19:00
Haus der Demokratie und Menschenrechte
EU-Kolumbien/Peru, Handel, Menschenrechte, Rohstoffe
Veranstaltung

Peru vor dem 2. Wahlgang

Perspektiven für Wirtschaft und Menschenrechte

„Peru zählt zu seinen Kuriositäten die Inka-Festung Machu Picchu, den Titicaca-See und die seltsame Tradition, alle fünf Jahre eine überaus umstrittene Person zum Präsidenten zu wählen.“ Auch in diesem Jahr bricht Peru nicht mit seiner von César Bazán pointiert beschriebenen Tradition. Die erste Runde der Präsidentschaftswahlen ergab, dass es am 5. Juni 2016 eine Stichwahl zwischen der Tochter des früheren Diktators Alberto Fujimori, Keiko, und dem konservativen Kandidaten Pedro Pablo Kuczynski geben wird.

Fr., 22.04.2016
Belo Monte, Bergbau, Handel, Konzernkritik, Menschenrechte, Rohstoffe, Straflosigkeit, TKCSA
Beitrag

Das Kapitalismustribunal vom 1.-12 Mai in Wien – unsere Anklagen

7., 9. und 10. Mai 2016 im brut (theater) – Karlsplatz 5 – 1010 Wien, Austria http://brut-wien.at/de/Programm/Festivals-Projekte/Projekte/Das-Kapitalismustribunal Unsere eingereichten Fälle: 7.5. – TAG 4: Medien und Bildung im Kapitalismus Kupfer für Deutschlands Industrie – Bleivergiftung bei Menschen in Peru – Fall 381 12 bis 17 Uhr: Gerichtsverhandlung mit u. a. The Club of Rome, Alexander Stefes, … weiterlesen

Di, 12.04.2016 / 19:00
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Español, Extraktivismus, Landwirtschaft, Rohstoffe
Film + Gespräch

Soziale Konflikte und Wasserverschmutzung rund um den Titicacasee

„Das verborgene Gesicht des Titicaca“ (Kurzfilm, spanisch)

Der Titicacasee birgt viele Geheimnisse, die bisher noch nicht in ihrer Gesamtheit dargestellt wurden: Geschichte, soziale Beziehungen und Kontamination. Bis heute steigt die Zahl der Touristen stetig an, zur gleichen Zeit steigt aber auch die Verschmutzung. Der Kurzfilm be-schäftigt sich mit dem Prozess der Umweltvergiftung. Er zeigt, wie die Zuflüsse in den Titicacasee fließen. Da es kaum einen Ausfluss des Sees gibt, sammeln sich Müll und Schwermetalle im See, die von den umliegenden Städten, Bergbaufirmen etc. kommen. Der See wird von ihnen sozusagen als Müllhalde genutzt. Auswirkungen sind soziale Konflikte sowie schwerwiegende Krankheiten innerhalb der peruanischen und bolivianischen Bevölkerung.

Mo, 11.01.2016 / 19:00
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Bergbau, Español, Rohstoffe
Veranstaltung

Die andere Seite der Medaille

Folgen des Bergbaus in Peru und Alternativen aus der Zivilgesellschaft

Für die peruanische Regierung gilt Bergbau als der Motor zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Trotz sinkender Rohstoffpreise hält sie an diesem Modell fest und senkt sogar Umwelt- und Sozialstandards, um mehr Investoren ins Land zu locken. Vom Verkauf der Rohstoffe verspricht sich die Regierung Wohlstand und Fortschritt. Doch der Bergbau in Peru hatnachweisbar keine nennenswerten positiven Effekte auf Beschäftigung, geschweige denn auf Armutsminderung.

Fr, 04.12.2015 / 19:00
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Klima/Biodiversität, Menschenrechte
Veranstaltung

Alternativen zum Klimawandel in Peru

Rolle des Staates, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft

Wir laden ein zu einer spannenden Diskussionsveranstaltung mit dem peruanischen Politologen Antonio Zambrano Allende, der aus Anlass der Weltklimakonferenz in Paris nach Europa kommt. Er ist der nationale Koordinator des Netzwerkes MOCICC (Movimiento Ciudadano frente al Cambio Climatico, der zivilgesellschaftlichen Bewegung gegen den Klimawandel).
MOCICC hat sich zur Aufgabe gestellt, in der peruanischen Gesellschaft alle Kräfte zu sammeln, um die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels in Peru anzugehen und dabei besonders die am stärksten von diesem globalen Phänomen betroffenen und gefährdeten Bevölkerungsgruppen einzubeziehen.

02.12.2015
Bergbau, Extraktivismus, Rohstoffe
Fact-Sheet
Tobias Lambert

BERGBAUBOOM IN LATEINAMERIKA

Factsheet Lateinamerika

Der Bergbau boomt in Lateinamerika. Unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung fördern die Regierungen den Rohstoffabbau und -export massiv. Die sozialen und ökologischen Folgen sind gravierend – und sorgen in Lateinamerika für kritische Debatten über die Rolle des Bergbaus. Auch in der Europäischen Union (EU), dem größten Rohstoffimporteur der Welt, steht die Rohstoffpolitik vermehrt im Fokus der Kritik.

01.12.2015
Bergbau, Español, Rohstoffe
Fact-Sheet
Tobias Lambert

BERGBAUBOOM IN LATEINAMERIKA

Factsheet Peru

Peru ist ein traditionelles Bergbauland, für die peruanische Wirtschaft ist der Sektor bedeutend. Der anfangs von staatlichen, später zunehmend von privaten Akteuren betriebene Bergbau hat allerdings zu massiven Umweltschäden geführt. Als Folge nehmen im ganzen Land die Konflikte zu. Von den insgesamt 208 Bergbaukonflikten in Lateinamerika zählt die Beobachtungsstelle für Bergbaukonflikte in Lateinamerika (OCMAL) 35 in Peru.

Fr., 25.09.2015
Español, EU - Mexiko, EU-Kolumbien/Peru, Handel, Handelsabkommen, Konzernkritik, Menschenrechte, Uncategorized
Beitrag

MENSCHENRECHTE IM FREIHANDEL MIT PERU UND MEXIKO

MEXIKO: DIE MENSCHENRECHTE MÜSSEN IM ZENTRUM STEHEN Fact Sheet von Misereor, Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst und FDCL e.V. zu den menschenrechtlichen Auswirkungen des EU und US Freihandelsabkommens mit Mexiko. Fact-Sheet Handel und MR – Mexiko_web Das Fact Sheet beruht auf dem Hintergrundpapier von Aldo Rabiela Beretta (auf spanisch) EL ACUERDO GLOBAL ENTRE … weiterlesen

Di., 21.07.2015
Bergbau, Extraktivismus, Landnahme, Rohstoffe
Beitrag

„Luchas sociales por la tierra en América Latina”

Auf einer zweitägigen Konferenz in Lima trafen sich Wissenschaftler und soziale Bewegungen, um über soziale Konflikte um Land in Lateinamerika zu debattieren Die sozialen Konflikte um Land, die Lateinamerika vor allem in den vergangenen Jahrzehnten erlebt hat, haben einen wesentlichen Einfluss gehabt auf die Herausbildung des Gesellschaftsgefüges und die Entstehung sozialer Bewegungen in den lateinamerikanischen … weiterlesen

Di., 26.05.2015
Bergbau, Extraktivismus, Konzernkritik, Menschenrechte
Beitrag

update: Konflikt um die Kupfermine Tia Maria

Update zum Tía María Konflikt 27.05.2015: Regierung verhängt Ausnahmezustand Nach den heftigen Protesten der Bevölkerung gegen das geplante Bergbauprojekt Tía María in der peruanischen Provinz Islay hat Präsident Ollanta Humala am 22.5.2015 den Ausnahmezustand über sechs Distrikte verhängt (Decreto Supremo N° 040-201-PCM). Die Verfügung gilt für 60 Tage und betrifft die Distrikte Cocachacra, Deán Valdivia, … weiterlesen