Schlagwort "Landnahme" (79)

Di, 03.11.2015 / 11:00 – 15:00
Heinrich-Böll-Stiftung
Landnahme, Landwirtschaft, Menschenrechte
Tagung

Tagung Glyphosat / Vortragsreise mit Dr. Avila Vazquez (Argentinien)

Die Gefahren von Roundup & Co. – Herausforderungen für die Entwicklungszusammenarbeit Entwicklungspolitische Tagung Die Gefahren von Glyphosat wurden im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit bisher wenig beachtet. Ziel der Tagung ist, entwicklungspolitische Akteure über die Gefahren des Einsatzes von Glyphosat und anderen Pestiziden insbesondere in Entwicklungsländern zu informieren und aufzuzeigen, welchen Handlungsbedarf und welche Handlungsoptionen es für … weiterlesen

Mi, 21.10.2015 / 10:00 – 16:30
Heinrich-Böll-Stiftung
Klima/Biodiversität, Landwirtschaft, Menschenrechte
Seminar

REDD und (k)ein Ende?

Wald und Land vor und nach dem UN-Klimagipfel in Paris

Die Reduzierung von Entwaldung und zerstörerischer Waldnutzung ist unter der Abkürzung REDD+ zu einem wichtigen Bestandteil des Klimaprozesses geworden – und zu einem äußerst kontroversen. REDD+ ist der global am weitesten fortgeschrittene Versuch, einen Finanzierungsmechanismus zu entwickeln, der auf einer Ökosystemleistung beruht: Der Speicherung von CO₂ in (Natur)Wäldern.

Do, 24.09.2015
English, Español, Landnahme, Landwirtschaft, Menschenrechte
Beitrag

Umfrage: „Landpolitik der europäischen Entwicklungszusammenarbeit“ – Jetzt teilnehmen!

OHNE LAND KEINE NAHRUNG! Obwohl in diesem Jahr die sogenannten Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) der Vereinten Nationen (VN) erreicht werden sollten, hungern immer noch täglich circa 800 Millionen Menschen. Einer der Hauptgründe hierfür ist der unzureichende Zugang zu Land. Nun wollen die Mitgliedsstaaten der VN neue Ziele nachhaltiger Entwicklung, die sogenannten Sustainable Development Goals … weiterlesen

Fr, 21.08.2015So, 23.08.2015
Extraktivismus, Klima/Biodiversität, Landnahme
Workshop

Land und Wald im Visier der `Grünen Ökonomie´

Landnutzungsstrategien und Green Grabbing in Lateinamerika im Kontext von Klimaschutz und Bioökonomie

Vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden globalen Umwelt- und Rohstoffkrise wird von Politik und Wirtschaft als Ausweg aus diesem Krisenszenario spätestens seit der Rio+20-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung (2012) der Übergang zu einer „Grünen Ökonomie“ („Green Economy“) hoch gehandelt. Diese verspricht in ihrer vorherrschenden Diktion nicht weniger als den Übergang zu einem global umwelt- und sozialverträglichem Wirtschaftsmodell, das Wettbewerbs-, Wachstums- und Entwicklungschancen für alle bieten kann.
Im Rahmen dieses Workshops wollen wir uns mit zwei strategischen Politikfelder der Debatte um eine “Grüne Ökonomie” auseinandersetzen, die auch entwicklungspolitisch von hoher Brisanz sind:

Di, 21.07.2015
Bergbau, Extraktivismus, Landnahme, Rohstoffe
Beitrag

„Luchas sociales por la tierra en América Latina”

Auf einer zweitägigen Konferenz in Lima trafen sich Wissenschaftler und soziale Bewegungen, um über soziale Konflikte um Land in Lateinamerika zu debattieren Die sozialen Konflikte um Land, die Lateinamerika vor allem in den vergangenen Jahrzehnten erlebt hat, haben einen wesentlichen Einfluss gehabt auf die Herausbildung des Gesellschaftsgefüges und die Entstehung sozialer Bewegungen in den lateinamerikanischen … weiterlesen

Sa, 20.06.2015
Handel, Landnahme, Landwirtschaft, Menschenrechte, Rohstoffe
Beitrag

Kampagne HANDS ON THE LAND FOR FOOD SOVEREIGNTY

Land ist keine Ware ! Für Ernährungssouveränität und eine demokratische Kontrolle des Zugangs zu Land, Saatgut und Wasser Das derzeitige Agrar- und Ernährungssystem begünstigt transnationale Konzerne und gefährdet kleinbäuerliche Strukturen und die Existenzgrundlagen ländlicher Gemeinden. Es verursacht und verschärft weltweit Landraub, Klimawandel, Hunger und Unterernährung. Die neue gesamteuropäische Kampagne „Hands on the Land for Food … weiterlesen

Di, 26.05.2015 / 19:30
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Bergbau, Extraktivismus, Konzernkritik, Landnahme, Rohstoffe
Veranstaltung

Vom Bergbau zum Autoblech

Widerstandsstrategien gegen das Entwicklungsmodell Carajás: In Amazonien - und auch entlang der Lieferkette?

Reihe Farben des Goldes – Graues Gold Eisenerz Über 50 Prozent des Eisenerzes, das die deutsche Industrie importiert, kommt aus Brasilien. Lieferant ist der transnationale Bergbaukonzern Vale S.A., dessen derzeit größtes Investitionsprojekt ein drastischer Ausbau der Bergbauminen von Carajás im Amazonasgebiet ist. Das Fördervolumen soll dort bis 2018 auf 230 Millionen Tonnen jährlich mehr als … weiterlesen

Di, 11.11.2014 / 19:00 – 20:30
FDCL
Extraktivismus, Handelsabkommen, Landnahme, Landwirtschaft
Veranstaltung

Die aktuelle Landgesetzgebung (Ley de tierras) in Ecuador

mit dem ecuadorianischen Anwalt Milton Yulán, über die Dringlichkeit einer Agrarreform und die Kriminalisierung sozialer Bewegungen

Die innovative Verfassung Ecuadors von 2008 und die Verabschiedung von Gesetzen zur Ernährungssouveränität (2009) und der “plan de tierras“ (2009) haben seitens der indigenen und kleinbäuerlichen Gruppen Hoffnungen auf eine gerechtere Landverteilung geweckt. Die tatsächlichen Fortschritte in Sachen Landverteilung und Agrarreform sind jedoch ernüchternd. Nun hat die Regierung einen neuen Gesetzesvorschlag (ley organica de tierras … weiterlesen

Di, 07.10.2014 / 19:00 – 20:30
FDCL
Landnahme, Landwirtschaft, Menschenrechte
Veranstaltung

Paraguay heute- die Situation von Indianern und Kleinbauern

mit : Nora Mongelós und Daniel Gómez (Iniciativa Amotocodie)

Nach dem so genannten „parlamentarischen Putsch“ im Juni 2012 – der Absetzung des demokratisch gewählten Präsidenten Fernando Lugo – hat sich die ohnehin schon prekäre Lage der Indigenen, Kleinbauern und Landlosen weiterhin drastisch verschlechtert. Unter der De-facto-Regierung von Federico Franco wie auch unter der seit August 2013 amtierenden konservativen Regierung unter Präsident Horacio Cartes wird … weiterlesen

01.10.2014
Extraktivismus, Landnahme, Menschenrechte

Kolumbien: Überlegungen zu Strategien der Ressourcensicherung in einem möglichen Post-Konflikt-Szenario

In kaum einem Land Lateinamerikas sind die Extraktionsstrategien nationaler und internationaler Unternehmen derart mit irregulären bewaffneten Akteursgruppen verflochten wie in Kolumbien. Sei es, weil die auszubeutenden Ressourcen in von der Guerilla kontrollierten Gebieten liegen und ein Zugang unmöglich bzw. mit hohen Kosten verbunden ist – oder weil über Jahrzehnte unter dem Schutz paramilitärischer Verbände auf … weiterlesen