| Mo, 05.11.2018 – Fr, 09.11.2018 | |
Brasilien: Demokratie in Gefahr!
Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe im Herbst 2018
Veranstaltungsreihe im September, Oktober und November 2018 in Berlin und weiteren Orten.
| Mo, 05.11.2018 – Fr, 09.11.2018 | |
Veranstaltungsreihe im September, Oktober und November 2018 in Berlin und weiteren Orten.
| Di, 31.07.2018 / 18:00 – 20:00 | |
| FDCL | |
| English, Landwirtschaft, Português |
We will debate the experience of the Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra (MST) [Landless Rural Workers´ Movement] in the field of agro-ecology and of education.
The MST is fruit of the restructuring of the land during the civilian-military dictatorship and of the actions carried out by workers who occupied lands. In this struggle, numerous other struggles appeared: struggles for schools, organisation of the production in an associated or individual/family form, gender questions, political training and, more recently, struggles in the field of food production without agro-toxic and transgenic products and for food sovereignty.
| So., 22.07.2018 |
| Español, EU - Mexiko, EU-Kolumbien/Peru, EU-Zentralamerika, Extraktivismus, Handel, Handelsabkommen, Landwirtschaft, Menschenrechte |
| 28.05.2018 |
| Agroenergie, Klima/Biodiversität, Konzernkritik, Multimedia |
Brasilien ist der weltweit größte Konsument von Agrargiften. Pesti-, Herbi-, Fungizide überall. Pro Kopf nimmt jede Einwohnerin und jeder Einwohner jährlich 7,3 Liter der Chemikalien zu sich. Unbemerkt, einfach so beim Essen. Damit der Bevölkerung nicht der Appetit vergeht, fährt die Agrarindustrie seit 2016 die Marketingkampagne Agro é Pop. Die Botschaft: Pestizide sind cool! Intensive Landwirtschaft ist modern und gut für alle. Mit der Realität hat diese PR-Kampagne nur wenig zu tun. Denn Monokulturen gefährden nicht nur die Biodiversität sondern zerstören auch nachhaltige, landwirtschaftliche Alternativen von Kleinbauern und Landlosen. Eine Entwicklung, an der auch deutsche Unternehmen beteiligt sind.
| So, 06.05.2018 / 19:00 – 21:30 | |
| Aquarium | |
| Menschenrechte, Português |
Gefährdete Demokratie in Brasilien: Was kann ein linker Feminismus entgegensetzen?
Informations- und Diskussionsabend mit Amelinha Teles
| Mo, 30.04.2018 |
| Konzernkritik |
Berlin/Köln, 30. April 2018 [Pressemitteilung als pdf] Wegen seiner Rolle im Abgasskandal, Kartellabsprachen und Kollaboration mit der brasilianischen Militärdiktatur verweigert der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre Vorstand und Aufsichtsrat der Volkwagen AG bei der Hauptversammlung am 3. Mai die Entlastung. Für anstehende Nachrüstungen von VW-Dieselfahrzeugen und Entschädigungen von Kundinnen und Kunden soll der Auto-Konzern … weiterlesen
| Di, 17.04.2018 / 19:00 – 21:00 | |
| Mehringhof - Versammlungsraum | |
| Landwirtschaft, Menschenrechte, Português |
Der internationale Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes am 17. April steht seit 22 Jahren im Zeichen der Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Obwohl sie 70 % der weltweiten Nahrungsmittel erzeugen, haben sie oft selbst nicht genug zu essen: Ungefähr die Hälfte der weltweit 800 Millionen Hungernden sind Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Ihre Lebensgrundlagen und Rechte werden zunehmend durch “Modernisierungspolitiken” zum Nachteil der ländlichen Bevölkerung, fortschreitende Landkonzentration und ausbeuterische Konzernstrategien bedroht und verletzt.
| Di, 17.04.2018 / 12:00 – 14:00 | |
| Brasilianische Botschaft | |
| Landwirtschaft, Menschenrechte |
Der internationale Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes am 17. April steht seit 22 Jahren im Zeichen der Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Obwohl sie 70 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel erzeugen, haben sie oft selbst nicht genug zu essen. Vielmals werden ihre Rechte verletzt und ihre Lebensgrundlagen bedroht. Eine Erklärung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen soll nun ihre Rechte stärken. Denn der aktuelle internationale Rechtsrahmen reicht nicht aus, um Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zu schützen. Während auf internationaler Ebene um eine Anerkennung von Rechten von Bäuerinnen und Bauern und die Verankerung des Rechts auf Saatgut, Land und anderem gerungen wird, sind in Brasilien die Entwicklungen gegenläufig.
| Di, 17.04.2018 |
| Handel, Klima/Biodiversität, Konzernkritik, Landwirtschaft, Menschenrechte, Straflosigkeit |
[Berlin, Hamm, Köln 17.04.2018] Ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus Bauernorganisationen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen hat auf einer Kundgebung und Mahnwache zum internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstands am 17. April 2018 vor der brasilianischen Botschaft in Berlin protestiert. Mit Transparenten, Großpuppen und in Redebeiträgen forderte das Bündnis gemeinsam mit zwei Delegierten der brasilianischen Landlosenbewegung MST die Stärkung kleinbäuerlicher … weiterlesen
| So., 15.04.2018 |
| Menschenrechte, Rohstoffe, Straflosigkeit, Uncategorized |
Als das Netzwerk der Brasiliensolidarität im deutschsprachigen Raum verfolgt die Kooperation Brasilien e.V. (KoBra) die politischen Entwicklungen in Brasilien seit mehr als 25 Jahren und besonders seit der Amtsenthebung der demokratisch gewählten Präsidentin Dilma Rousseff im Jahr 2016. KoBra hat diese politisch motivierte Amtsenthebung als institutionellen Putsch verurteilt. Die Verurteilung des Ex-Präsidenten und Präsidentschaftskandidaten der … weiterlesen