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„Curare, Kautschuk, Stevia - eine koloniale Spurensuche über das Pflanzensammeln“

Folge 8: Mit Artenvielfalt gegen Pilzbefall: Von Kaffeeplantagen und umweltfreundlichen Anbaumethoden

Kaffee ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Wie kam es, dass sich Kaffee von seinem Ursprungsland Äthiopien in die ganze Welt ausbreitete und welche Rolle spielten die Kolonialmächte dabei?
Der hohe Kaffeekonsum fordert seinen Tribut an der Natur, denn auch für Kaffee wird Regenwald gerodet und es werden Plantagen angelegt. Wie kann Kaffeeanbau erfolgen und trotzdem die Artenvielfalt geschützt werden? Dazu haben wir mit einem Kaffeeproduzenten aus Honduras gesprochen.

Bild: Kaffeekirschen, Quelle: Rita Trautmann

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Quellen (Webseitenaufrufe Dezember 2025) und weiterführende Literatur:

Lack/Grotz/Gole (Hrsg): Kaffee ein globaler Erfolg, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin, Berlin 2013
INKOTA: südlink, 209, 2024 – Kaffee Von Ausbeutung und dem Kampf für faire Preise
Florian Hurtig: Paradise Lost: Vom Ende der Vielfalt und dem Siegeszug der Monokultur, München 2020
Karin Fischer, Margarte Grandner (Hgg.): Globale Ungleichheit. Über Zusammenhänge von Kolonialismus, Arbeitsverhältnissen und Naturverbrauch, Wien 2019
Kaffeewissen und Handel https://www.kaffeeverband.de/de/kaffeewissen/von-der-pflanze-zur-bohne#kaffeewissen-slider-22
Quelle Töne: www.hoerspielbox.de
Schnitt: ma_ra Bauer

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