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Lost in Sachsen?

Venezolanische Geflüchtete zwischen Community, Rassismus und Jobsuche

Angelina ist 20 Jahre alt und eine von über 9.000 venezolanischen Asylsuchenden in Sachsen. In einer sächsischen Kleinstadt kämpft sie sich durch Praktika, Behörden und Alltagsrassismus. Unterstützung bekommt sie von Gerardo Duarte, einem ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter aus Kuba, der ehrenamtlich Geflüchteten in den sächsischen Arbeitsmarkt hilft.

Der Radiobeitrag ist eine gemeinsame Kooperation des FDCL e.V. mit dem Nachrichtenpool Lateinamerika e.V.

Foto: Angelina im Bus auf dem Weg nach Dresden. Quelle: Paul Welch Guerra

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