In Chile und Kolumbien protestierten um das Jahr 2020 Millionen von Menschen gegen die rechten Regierungen. Danach kamen linke Präsidenten und Kandidaten aus den Protestbewegungen an die Regierung. Was denken Aktivist*innen aus dieser Zeit heute? Wir haben mit dem Fotografen Jahfrann Arango und dem Umweltaktivisten Rodrigo Mundaca gesprochen. Sie erzählen, was für sie der Marsch durch die Institutionen bedeutet und wo die Linke in beiden Ländern derzeit steht. Die Politikwissenschaftlerin Bettina Schorr ordnet für uns die Erzählungen ein.
Viel Spaß mit der neuen Folge von „Ohren auf Lateinamerika“!

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Moderation und Reportage: Malte Seiwerth, Anna-Lena Hartung, Johanna Fuchs und Daniela Correa
Voice Over: John M. Shorack, Jara Frey-Schaber und Tininiska Zanger Montoya

Weiterführende Informationen:

Chile:

FÜR DEN KAMPF UM WASSER GEWÜRDIGT

“Wir kommen aus der Zukunft”

GABRIEL BORIC UND CHILES NEUE LINKE

WARTEN AUF DIE FREIHEIT

ES IST NOCH NICHT VORBEI

Kolumbien:

ZEITENWENDE IN KOLUMBIEN?

„PETRO IST KEIN MESSIAS“

GENOSSIN FRANCIA, PRÄSIDENT PETRO

VOM GENERALSTREIK ZU DEN WAHLEN 2022

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