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Do., 26.06.2025
Handel, Handelsabkommen, Uncategorized
Beitrag

Zehn-Punkte-Papier: Zivilgesellschaft fordert eine sozial-ökologische Wende in der Handelspolitik

Mehr als ein Dutzend zivilgesellschaftliche Organisationen – darunter das FDCL – fordern von der neuen Bundesregierung einen radikalen Kurswechsel in der Handelspolitik. Angesichts globaler Krisen und zunehmender geopolitischer Spannungen warnen sie davor, soziale, ökologische und menschenrechtliche Standards weiter auszuhöhlen. Statt Deregulierung fordern sie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Transparenz. Die Organisationen kritisieren insbesondere: die drohende Aufweichung des … weiterlesen

Mo., 16.06.2025
Uncategorized
Beitrag

Stoppt das toxische Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur

Das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur wird einer Handvoll Großkonzernen zugutekommen, während es gleichzeitig die Abholzung der Wälder und die Klimakrise vorantreibt und Kleinbauern unlauterem Wettbewerb aussetzt. Schließen Sie sich uns an und sagen Sie NEIN zu diesem toxischen Handelsabkommen! UNTERSCHREIBEN SIE DIE PETITION  &  SCHREIBEN SIE AN ENTSCHEIDUNGSTRÄGEER*INNEN Weitere Infos hier! Aktiv … weiterlesen

Di, 27.05.2025Di, 24.06.2025
Handel, Handelsabkommen
Veranstaltung

Liebe in Zeiten von Handelskrieg?

Webserie zum EU-Mercosur Handelsabkommen

2025 ist in jeglicher Hinsicht bereits ein wildes Jahr für den internationalen Handel. Und in diesen turbulenten Zeiten wollen zwei der größten Wirtschaftsblöcke weltweit in den “heiligen Stand der Ehe” eintreten: Die Europäische Union und der Mercosur (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay). Doch der aufgesetzte Ehevertrag, auch als EU-Mercosur Handelsabkommen bekannt, löst nicht nur Jubelstürme … weiterlesen

Mi., 28.08.2024
Menschenrechte
Beitrag

Zwei Aide-Mémoire aus Anlass des Gespräches mit Außenministerin Annalena Baerbock am 27. August 2024

KoBra und FDCL haben gemeinsam mit weiteren Organisationen an zwei Aide-Memoire zur Situation der Menschenrechte in Brasilien und zum Fall der Deutschen Bahn im brasilianischen Bundesstaat Maranhão mitgewirkt, die anlässlich des Gesprächs des Forums Menschenrechte mit der Außenministerin Annalena Baerbock am 27. August 2024 zusammen mit 78 weiteren thematischen und länderbezogenen Aide-Memoire übergeben wurden. 1.) … weiterlesen

Do., 23.05.2024
Uncategorized
Beitrag

Monat Anti-Milei / Mes Anti-Milei

*** español abajo *** Rechtsextremist Javier Milei in Deutschland keine Bühne bieten [Mai 23, 2024] Der Auftritt des argentinischen Präsidenten in Spanien, sowie dessen Politik veranlassen das Netzwerk gerechter Welthandel in Kooperation mit der Asamblea en Solidaridad con Argentina en Berlín zu folgendem Statement: „Mit großem Entsetzen beobachten wir die derzeitigen Entwicklungen in Argentinien und … weiterlesen

Do, 02.11.2023Do, 30.11.2023
EU - Mexiko, Handel, Handelsabkommen
Veranstaltung

Handelsabkommen mit Lateinamerika - Kolonialismus 2.0?

Es ist wieder einmal soweit. Die beliebte Lunch- und Learn- Webinarreihe geht in eine neue Runde – die Herbst-Edition.  Punkt 12 Uhr (mit einer Ausnahme) erwarten wir euch, um uns eine Stunde lang mit hochaktuellen politischen Themen zu befassen. Dieses Mal soll es um die Handelsabkommen gehen, die die EU noch vor den Wahlen zum neuen EU-Parlament im Juni 2024 unterzeichnen möchte: Das Abkommen mit Chile, mit Mexiko und mit den vier südamerikanischen Ländern des Mercosur, Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay.

Mo, 17.07.2023Di, 18.07.2023
EU - Mexiko, Handel, Handelsabkommen, Menschenrechte
Veranstaltung

Aktionen rund um den EU-CELAC-Gipfel in Brüssel, 17.-18.7.2023

Aktionsaufruf 15.-16.7 & Aktivitäten 17.-18.7. in Brüssel

2023 ist ein Schlüsseljahr für die drei großen Handels- und Investitionsabkommen, die die EU mit Mexiko, Chile und den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay unterzeichnen und ratifizieren will. Diese Abkommen sind Teil eines überholten neoliberalen und neokolonialen Handelsmodells aus dem 20. Jahrhundert, das den Planeten zerstört und zu unhaltbaren sozialen Ungleichheiten geführt hat. … weiterlesen

Mi, 21.06.2023 / 18:30 – 20:30
Hotel Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Handel, Handelsabkommen, Konzernkritik
Veranstaltung

Verbrenner-Aus? Nicht für Südamerika!

Was das EU-Mercosur-Abkommen für die Klimakrise bedeutet

Das EU-Mercosur-Abkommen wird wieder heiß diskutiert. Eine Unterzeichnung des Handelsabkommens könnte noch in diesem Jahr stattfinden. Dabei ist die Kritik an den Auswirkungen dieses Deals auf Umwelt, Klima und Menschenrechte groß. Vor allem die Abholzung des Amazonas Regenwaldes steht im Fokus. Doch das ist nicht das einzige Problem. Der Abbau der Zölle für europäische Autoexporte lässt erwarten, dass die Autoindustrie weit mehr Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor in den Mercosur exportieren wird. Tatsächlich könnte das Abkommen von jenen Autoherstellern als Rettungsanker ausgenutzt werden, die auf dem Weg in eine andere Mobilität zu langsam unterwegs sind – und die ab 2035,
wenn in der EU nur noch klimaneutrale Neuwagen zugelassen werden sollen, im Mercosur dringend benötigte Absatzmärkte für ihre dreckigen Verbrenner zu finden hoffen.

Mo, 17.04.2023
Handel, Handelsabkommen, Landwirtschaft
Pressemitteilung

Bäuerlicher Widerstand für einen solidarischen und auf Menschenrechten basierenden Welthandel

Gemeinsamer Protest gegen das EU-Mercosur-Abkommen vor dem Bundeswirtschaftsministerium

Berlin, 17.04.2023. Anlässlich des Internationalen Tags des bäuerlichen Widerstandes am 17. April solidarisieren sich die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Amig@s do MST, das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika, FIAN Deutschland, INKOTA-netzwerk, das Netzwerk Gerechter Welthandel und PowerShift, mit klein- und mittelständischen Bäuer*innen, Landarbeiter*innen und indigenen Gemeinschaften weltweit. Mit Traktor, Schildern und Bannern forderten sie heute bei einer … weiterlesen

28.02.2023
Handel, Handelsabkommen, Landwirtschaft
Fact-Sheet

Infoposter “For Export Only”

Folgen der EU-Handelsabkommen für die kleinbäuerliche Landwirtschaft in Lateinamerika

Im Verlauf des Jahres 2023 könnten die modernisierten Freihandelsabkommen der EU mit Mexiko und Chile unterzeichnet werden, auch die Unterzeichnung des Abkommens mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay soll vorangebracht werden. Doch diese Abkommen hätten gravierende Auswirkungen auf die lokale Landwirtschaft und Ernährung in Lateinamerika.